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In Stroheim, Oberösterreich, ereignete sich am 25. Februar 2025 ein dramatischer Arbeitsunfall, der fast fatale Folgen hatte. Ein 31-jähriger Mann aus Linz war bei Reparaturarbeiten an seinem Citroën Jumper unter das Fahrzeug geraten, als plötzlich die Unterkonstruktion versagte. Der Wagenheber, den er zur Anhebung des Kleintransporters verwendet hatte, rutschte ab und ließ das schwergewichtige Fahrzeug auf ihn fallen. Glücklicherweise war sein 65-jähriger Vater, der sich ebenfalls am Einsatzort befand, sofort zur Stelle und setzte umgehend die Rettungskette in Gang, wie 5min.at berichtete.
Rasch wurde ein umfangreiches Team aus Rettungskräften sowie drei Feuerwehren alarmiert, als der Notruf mit dem Stichwort „Person unter Fahrzeug/Maschine“ einging. Vor Eintreffen der Feuerwehr konnten die Anwesenden den Verletzten bereits befreien und ihn notärztlich versorgen. Aufgrund der unklaren Schwere der Verletzungen wurde entschieden, den Mann mit dem Notarzthubschrauber Christophorus 10 ins Klinikum Wels-Grieskirchen zu fliegen, um umfassende medizinische Hilfe zu erhalten. Die Feuerwehr übernahm nach dem Einsatz die Aufräumarbeiten in der Umgebung, während die Polizei die Ermittlung des genauen Hergangs des Zwischenfalls aufnahm, wie fireworld.at berichtete.
Intensive Rettungsmaßnahmen
Die L1217 Stroheimer Straße wurde während des Rettungseinsatzes gesperrt und der Verkehr wurde von der Feuerwehr umgeleitet. Insgesamt war die schnelle Reaktion aller Beteiligten entscheidend dafür, dass der verletzte Mann schneller ärztliche Hilfe erhielt und die Gefahr weiterer Komplikationen verringert werden konnte. Der Vorfall hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig Sicherheit bei Reparaturarbeiten ist und wie rasch lebensrettende Hilfe organisiert werden muss.
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