
Am Sonntagmittag, dem 30.03.2025, kam es auf der B100 in Greifenburg, Bezirk Spittal an der Drau, zu einem spektakulären Autobrand. Der Pkw eines Mannes entzündete sich gegen 12:30 Uhr und brannte vollständig aus. Die Feuerwehr Greifenburg sowie die Feuerwehr Radler wurden umgehend alarmiert, als das Fahrzeug bereits in Flammen stand. Glücklicherweise konnten sich der Fahrer und die Beifahrerin rechtzeitig in Sicherheit bringen, es gab weder Verletzte noch weitere Schäden.
Die Feuerwehr traf schnell am Einsatzort ein, jedoch stand das Auto bereits komplett in Flammen. Der Brand, der mutmaßlich durch einen technischen Defekt ausgelöst wurde, könnte im Bereich der Handbremse entstanden sein, was zu einer erheblichen Rauchentwicklung führte. Die genaue Brandursache wird derzeit von der Polizei untersucht.
Einsätze und Sperrungen
Während des Einsatzes mussten Teile der B100 kurzfristig gesperrt werden. Diese Maßnahme diente der Sicherheit der Einsatzkräfte und um den Löschvorgang nicht zu behindern. Die Straße konnte jedoch bereits um 13:15 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden. Der Pkw erlitt bei dem Vorfall einen Totalschaden.
Brandereignisse wie dieses sind nicht nur bedenklich, sondern auch ein wichtiger Aspekt für die Verkehrssicherheit und die Einsatzbereitschaft der Feuerwehr. Laut einem Bericht des CFS CTIF, der eine umfassende Analyse der Brandstatistik für das Jahr 2022 enthält, sind Brände in verschiedenen Bereichen ein anhaltendes Problem. Der Bericht, der Daten aus 55 Ländern umfasst, zeigt unter anderem die Anzahl der Feuerwehr-Einsätze, Brände sowie Brandopfer auf, und dient als wertvolle Ressource für die internationale Feuerwehrgemeinschaft. Dies verdeutlicht, dass solche Vorfälle nicht isoliert betrachtet werden können, sondern im größeren Kontext der Brandbekämpfung stehen.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die schnelle Reaktion der Feuerwehr Greifenburg und Radler entscheidend dazu beigetragen hat, dass bei diesem Vorfall niemand zu Schaden kam. Dennoch wird die genaue Ursachenforschung wichtig sein, um künftige Vorfälle dieser Art zu verhindern.
Für weitere Informationen kann der Bericht des CFS CTIF hier eingesehen werden, während detaillierte Berichte über den Autobrand auf meinbezirk.at und orf.at verfügbar sind.
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