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In einem erschütternden Vorfall in Berlin-Charlottenburg wurden am Dienstag Passanten Opfer eines Messerangriffs. Gegen 11:50 Uhr stach ein Mann in der Nähe des Schlosses Charlottenburg wahllos auf Menschen ein. Laut Berichten der „Krone“ wurde der Angreifer, der als psychisch krank eingestuft wird, schnell von beherzten Zeugen überwältigt, die sich regelrecht auf ihn stürzten und ihn niederlegten. Zwei Personen erlitten schwere Verletzungen und mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Rascher Polizeieinsatz
Die Warnung über den Vorfall erreichte die Polizei kurz vor 12:00 Uhr. Der Festgenommene wurde in Polizeigewahrsam genommen, jedoch sind bislang keine Informationen über seine Identität oder das Motiv der brutalen Attacke bekannt. Die Polizeisprecherin bestätigte gegenüber „FOCUS“ die Schwere der Verletzungen der beiden Opfer, gab aber keine weiteren Details bekannt, da die Ermittlungen noch in einem frühen Stadium sind. Die Einsatzkräfte suchten vor Ort nach Zeugen, um Licht ins Dunkel des Angriffs zu bringen. Es gibt bisher keine Anzeichen dafür, dass es sich um einen terroristisch motivierten Anschlag handelte, wie die „B.Z.“ berichtete.
Dieser Vorfall hat die Anwohner und Besucher der sonst ruhigen Umgebung stark erschüttert. Die Auswirkungen des Geschehens sind noch unklar, aber die Polizei warnte, dass es im Bereich der Sömmeringstraße zu Verkehrsbehinderungen kommen könnte. Während die Ermittlungen voranschreiten, bleibt die Öffentlichkeit in Sorge um die Sicherheit in ihrer Nachbarschaft, da ein solcher Vorfall viele Fragen aufwirft.
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