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In der Nacht auf Mittwoch ereignete sich ein spektakulärer Verkehrsunfall in Graz, der die Aufmerksamkeit der Behörden auf sich zog. Ein 37-jähriger Grazer fuhr auf der Wiener Straße im Bezirk Lend und geriet nach Angaben eines anderen Autofahrers in einer Linkskurve auf die falsche Fahrbahnseite. Trotz eines dringenden Ausweichmanövers eines entgegenkommenden Fahrzeugs kam es zu einem Zusammenstoß. Der Unfall verletzte eine 61-jährige Person leicht, während die beiden Insassen des anderen Autos unverletzt blieben. Anstatt anzuhalten, setzte der Unfallverursacher seine Fahrt fort und prallte einige Meter später gegen ein parkendes Auto, wobei die Airbags ausgelöst wurden und er schließlich zum Stehen kam. Details zu dem Vorfall wurden von steiermark.ORF.at berichtet.
Alkotest verweigert und Führerschein abgenommen
Bei seiner Festnahme weigerte sich der 37-Jährige, einen Alkotest durchzuführen. Infolgedessen wurde ihm der Führerschein abgenommen, und er muss sich nun auf rechtliche Konsequenzen einstellen. Die Polizei hat bereits Ermittlungen eingeleitet, und eine Anzeige gegen ihn ist in Arbeit. Der Vorfall wirft erneut Fragen zur Verkehrssicherheit auf und verdeutlicht die Gefahren von Fahrern, die sich nicht an die Regeln halten, wie MeinBezirk.at hervorhebt.
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