PolizeiWelt

China lässt Mintz-Mitarbeiter nach zwei Jahren Haft frei

Nach zwei Jahren Haft wurden alle Mitarbeiter der US-Firma Mintz, die während einer Razzia in Peking festgenommen wurden, endlich freigelassen – ein Happy End für die Betroffenen!

Die chinesischen Behörden haben alle Mitarbeiter des Unternehmen Mintz freigelassen, die seit einem Übergriff auf ihr Büro in Peking im März 2023 zwei Jahre lang in Gewahrsam waren. Dies bestätigte ein Sprecher des US-amerikanischen Due-Diligence-Unternehmens Mintz Group in einer E-Mail an Reuters.

Hintergrund der Festnahmen

Bei dem Übergriff nahm die chinesische Polizei fünf lokale Mitarbeiter fest, was den Auftakt zu einer umfassenden Offensive gegen Beratungs- und Due-Diligence-Firmen bildete. Dazu gehörten auch Büros von Bain & Company in Shanghai und Capvision Partners.

Auswirkungen auf Investoren

Zu dieser Zeit äußerten sich ausländische Geschäftsvertretungen besorgt über die Auswirkungen der Aktionen, da sie das Vertrauen der Investoren in die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt schädigten.

Kurze Werbeeinblendung

Freilassung der Mitarbeiter

„Wir sind den chinesischen Behörden dankbar, dass unsere ehemaligen Kollegen nun wieder bei ihren Familien sein können“, sagte ein Sprecher von Mintz.

Weltweite Präsenz von Mintz

Wie aus einer Meldung im Mai 2023 hervorgeht, war Mintz in der Unternehmens-Due-Diligence tätig und untersuchte dabei mögliche Anzeichen von Zwangsarbeit in Lieferketten, die mit der Region Xinjiang in China verbunden sind. Mintz verfügt weltweit über 12 Büros und mehr als 280 Ermittler, wie auf der Unternehmenswebseite zu lesen ist.

Dies ist eine laufende Nachricht.


Details zur Meldung
Quelle
edition.cnn.com

Ähnliche Artikel

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"