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Auto kracht in Zug: Fahrer und 100 Passagiere bleiben unverletzt!

Am Dienstagnachmittag ereignete sich ein spektakulärer Unfall in Bad Ischl, als ein Pkw auf einem unbeschrankten Bahnübergang mit einem gut besetzten Zug kollidierte. Der 49-jährige Fahrer soll laut Berichten von vienna.at gegen 15:05 Uhr aufgrund der tief stehenden, blendenden Sonne sowohl das Rotlicht als auch den herannahenden Zug übersehen haben. Trotz der massiven Beschädigungen seines Fahrzeugs blieben der Fahrer, der Lokführer und die etwa 100 Passagiere unverletzt.

Die Situation wurde schnell kritisch, als eine Polizeistreife mehrere Hupsignale der Zugmaschine hörte und durch Anrufe alarmiert wurde. Umgehend rückte ein Großaufgebot von Rettungsdiensten, Feuerwehr und Polizei zum Einsatzort aus. Der Aufprall war so stark, dass das Auto gegen einen Betonstrommast geschleudert wurde und anschließend in einem angrenzenden Feld landete. Der Fahrer konnte sein Fahrzeug selbstständig verlassen und stand beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte geschockt, jedoch unverletzt, neben seinem völlig zerstörten Wagen, wie ooe.ORF.at berichtete.

Rettungsmaßnahmen und Folgen

Die Freiwillige Feuerwehr Bad Ischl übernahm die Bergung des Autowracks und sorgte dafür, dass die Unfallstelle von herumliegenden Fahrzeugteilen gereinigt wurde. Darüber hinaus wurden die Passagiere des Zuges sicher zu einem Ersatzbus gebracht. Es ist ein weiteres Beispiel für die Gefahren, die von unbeschrankten Bahnübergängen ausgehen, wobei die schnelle Reaktion der Rettungskräfte dafür sorgte, dass keine Menschen zu Schaden kamen.

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Ort des Geschehens


Details zur Meldung
Was ist passiert?
Verkehrsunfall
In welchen Regionen?
Bad Ischl
Genauer Ort bekannt?
Bad Ischl, Österreich
Ursache
Rotlichtmissachtung, Blendung durch Sonne
Beste Referenz
vienna.at
Weitere Quellen
ooe.orf.at

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