DeutschlandLandwirtschaftÖsterreichTirol

Wölfe in Österreich: Alarmierende Rückgänge und geforderte Schutzmaßnahmen!

Austria steht im Fokus des Naturschutzes: Laut dem Naturschutzbund Österreich leben nur fünf Wolfsrudel dauerhaft im Land, während die Nachbarländer deutlich höhere Zahlen aufweisen, wie Christian Pichler vom WWF Österreich berichtet. In Deutschland gibt es 209 Rudel, Italien zählte mehr als 400, und selbst Slowenien hat 14 Rudel aufzuweisen. Diese Rückgänge in Österreich könnten durch die hohen Abschusszahlen erklärt werden. Lucas Ende vom Naturschutzbund stellte klar, dass zwei Drittel der Wölfe durch offizielle Abschüsse und zusätzlich sieben Prozent durch illegale Tötung ums Leben kommen. In Deutschland hingegen sterben die meisten Wölfe (75 Prozent) an Verkehrsunfällen, während offizielle Abschüsse nur zwei Prozent ausmachen.

Besonders drastisch präsentiert sich die Situation in Italien, wo die EU-Vorgaben strikt eingehalten werden und Abschüsse nur als äußerster Ausweg betrachtet werden. Der WWF fordert, dass Österreich den Kurs in der Wolfspolitik überdenkt und Abschüsse reduziert, um die Wolfspopulation besser zu schützen. Um die Konflikte zwischen Landwirtschaft und Wildtieren zu entschärfen, sei eine „Herdenschutzoffensive“ notwendig, die von Bund und Ländern unterstützt werden soll. Pilotprojekte in Tirol zeigen bereits ermutigende Erfolgszahlen, wo Herden mit Hirten, Herdenschutzhunden und Zäunen vor angegriffenen Wölfen geschützt werden konnten, so die Umweltschützer. Kleine Zeitung berichtete.

Kriegsschauplatz Italien im Zweiten Weltkrieg

Schockierende Ereignisse prägten den Kriegsschauplatz Italien während des Zweiten Weltkriegs. Nach der Kapitulation der deutschen und italienischen Streitkräfte im Mai 1943 war der Vormarsch der Alliierten auf Italien nur eine Frage der Zeit. Die alliierte Landung auf Sizilien begann am 9. Juli 1943 und endete mit der Kontrolle über die gesamte Insel bis zum 17. August 1943. Der Sturz des italienischen Duces Benito Mussolini führte zu geheimen Waffenstillstandsgesprächen, die den Bruch zwischen Italien und dem Deutschen Reich besiegelten. Deutsche Truppen begannen mit der Entwaffnung italienischer Streitkräfte und verübten zahlreiche Massaker an ihnen, wie das Bundesarchiv aufzeigt.

Kurze Werbeeinblendung

Der daraus resultierende Konflikt führte zu einem ständigen Druck auf die deutsche Militärpräsenz in Italien. Am 2. Mai 1945 kam es zur Kapitulation der erschöpften deutschen Truppen, doch die italienische Zivilbevölkerung litt weiter unter den brutalen Ausschreitungen. Details zu diesen Ereignissen sind nicht vollständig dokumentiert, da viele Unterlagen durch Kriegseinwirkungen und systematische Vernichtung verloren gingen. Die Recherche nach relevanten Quellen wird durch die vielfältige Überlieferungsgeschichte und das Fehlen entscheidender Dokumente erschwert. Dennoch gibt es Ansätze zur Forschung, um die umfassende Geschichte der deutschen Truppen in Italien zu beleuchten, wie auf der Website des Bundesarchivs ausgeführt wird.

Ort des Geschehens


Details zur Meldung
Was ist passiert?
Umwelt
In welchen Regionen?
Österreich, Deutschland, Italien, Slowenien
Genauer Ort bekannt?
Tirol, Österreich
Ursache
Abschuss, illegale Tötung, Verkehrsunfall, Herdenschutz
Beste Referenz
kleinezeitung.at
Weitere Quellen
bundesarchiv.de

Ähnliche Artikel

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"