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Wien wird grüner: So verwandelt sich der öffentliche Raum durch neue Projekte!

Die Stadt Wien erweitert ihre Infrastruktur und freut sich über die Erfolge der flächendeckenden Parkraumbewirtschaftung, die vor drei Jahren eingeführt wurde. Ab dem 1. März 2025 wird die Parkraumbewirtschaftung auf die Bezirke Donaustadt, Floridsdorf, Hietzing und Liesing ausgeweitet, was die Verkehrssituation in der Millionenstadt deutlich verbessert. Mobilitätsstadträtin Ulli Sima verkündete stolz, dass die Maßnahme mehr Platz für die Bevölkerung geschaffen hat, indem viele Parkplätze, die zuvor von Pendlerfahrzeugen blockiert waren, nun zurückgewonnen wurden. Dank dieser Initiative konnte der Parkplatzsuchverkehr signifikant vermindert werden, was in einigen Bezirken zu einem Rückgang von bis zu 68 % der Stellplatzbelegung führte. Dies ist ein großer Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Stadtentwicklung.

Neue Radwege für mehr Sicherheit

Zusätzlich zu den Parkmaßnahmen wird die Donaustadt durch den kürzlich eröffneten Rad- und Gehweg zwischen Raasdorf und der Wiener Innenstadt weiter vernetzt. Dieser neue Weg, der die stark befahrene Breitenleer Straße entlangführt, bietet Radfahrenden und Fußgängern eine sichere Verbindung und schützt sie vor dem dichten Straßenverkehr, der dort täglich herrscht. Die gesamte Kosten von 560.000 Euro wurden gemeinsam von der Stadt Wien, dem Land Niederösterreich und der Gemeinde Raasdorf getragen, wobei Wien 200.000 Euro beisteuerte. Der neue Radweg fördert nicht nur den Radverkehr, sondern verbessert auch die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel wie die Buslinien 24A und 89A, sodass die Anfahrt zur Innenstadt für viele einfacher wird, wie meinbezirk.at berichtete.

Diese beiden Maßnahmen verdeutlichen Wiens Engagement für eine lebenswerte und umweltfreundliche Stadt. Während die Parkraumbewirtschaftung mehr Platz für Grünflächen und soziale Räume schafft, können sich Radfahrer und Fußgänger nun sicherer bewegen. Im Zuge dieser Entwicklungen wird auch die Radinfrastruktur weiter ausgebaut, insbesondere in der Donaustadt, wo über 14 km neue Radwege geplant sind. Hierbei steht die Schaffung von zusätzlichen Bäumen und Begrünungsmaßnahmen im Vordergrund, um eine angenehme Atmosphäre zu schaffen und gleichzeitig den ökologischen Fußabdruck der Stadt zu reduzieren.

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Für detailliertere Informationen über die Parkraumbewirtschaftung und die Radwegeprojekte können Sie die Berichterstattung auf wien.gv.at und meinbezirk.at nachlesen.

Ort des Geschehens


Details zur Meldung
Genauer Ort bekannt?
Wien, Österreich
Sachschaden
560000 € Schaden
Beste Referenz
presse.wien.gv.at
Weitere Quellen
meinbezirk.at

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