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Am 1. März wird Wien zur Hochburg des Verkehrschaos! Ab 14.30 Uhr müssen Autofahrer auf dem Ring und dem Franz-Josefs-Kai mit massiven Staus rechnen, ausgelöst durch die große Demonstration "Neuwahlen jetzt". Der ÖAMTC warnt vor zeitweisen Sperrungen und erwartet, dass diese Protestaktion bis in die Abendstunden andauern wird. Die Verkehrsexperten raten dringend dazu, die Innenstadt zu meiden und stattdessen großräumig über den Gürtel auszuweichen oder die öffentlichen Verkehrsmittel, insbesondere die U-Bahn, zu nutzen. Diese Veranstaltung könnte Tausende von Teilnehmern anziehen, was die Verkehrsbedingungen in der Stadt noch weiter verschärfen könnte, wie vienna.at berichtet.
Erst kürzlich wurde gewarnt, dass ähnliche Demonstrationen zu erheblichen Verkehrsbehinderungen geführt haben. So berichtete der ÖAMTC bereits im Dezember von ausgedehnten Staus aufgrund einer Protestaktion am Franz-Josefs-Kai und dem Ring. Verkehrsteilnehmer sollten am Samstag, den 10. Dezember, zwischen 14.30 Uhr und 18 Uhr besonders vorsichtig sein, da mit weiteren Verzögerungen gerechnet wird. Neben den bereits erwähnten Straßen müssen auch Knotenpunkte wie die Oberen und Unteren Donaustraße sowie die Roßauer Lände in die Überlegungen einbezogen werden. All diese Entwicklungen verdeutlichen, dass es am 1. März zu extremen Störungen im innerstädtischen Verkehr kommen wird, was auch die Anreise zu anderen Veranstaltungen in Wien traf, wie meinbezirk.at eindrucksvoll belegt.
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