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Stadtrechnungshof schlägt Alarm: Wiener Stadtregierung muss handeln!

Ein schockierender Bericht des Stadtrechnungshofs sorgt für Aufregung in Wien! Die Urban Innovation Vienna GmbH (UIV) steht in der Schusslinie, nachdem der Stadtrechnungshof massive Kritik an deren Geschäftsführung geübt hat. Gemeinderätin Elisabeth Olischar, ein prominentes Mitglied der Wiener Volkspartei, fordert die Stadtregierung auf, endlich klare Konsequenzen zu ziehen und die Mängel ernst zu nehmen, wie ots.at berichtet. Bereits seit längerem wird bemängelt, dass wichtige Leistungen, wie die Sonnenstromoffensive, an die UIV ausgelagert werden, was die Kontrolle erschwert. Der Bericht hebt besonders die Problematik der hohen Werbe- und Repräsentationsausgaben hervor, die in Zukunft vermieden werden müssten.

Darüber hinaus gibt es eklatante Hinweise auf fragwürdige Prämienzahlungen, die laut den Empfehlungen des Stadtrechnungshofs umgehend überarbeitet werden müssen. In den Worten Olischars: „Diese Empfehlungen des Stadtrechnungshofs müssen nun auch schleunigst umgesetzt werden“. Die enormen Ausgaben haben nicht nur Auswirkungen auf die Finanzlage, sondern stellen auch die Effizienz der Stadtverwaltung in Frage. Am Mittwoch, den 11. Dezember, wird der Stadtrechnungshofausschuss des Wiener Gemeinderats tagt, um die Berichtsinhalte zu diskutieren. Auch die wesentlichen Themen, die in der diesjährigen Berichterstattung beleuchtet werden, sind ab dem 3. Dezember online abrufbar. Dies umfasst Bereiche wie Wohnen, Finanzen und den Wiener Stadtwerken, wie wien.gv.at detailliert darlegt.

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Ort des Geschehens


Details zur Meldung
Was ist passiert?
Skandal
In welchen Regionen?
Wien
Genauer Ort bekannt?
Laimgrubengasse 10, 1060 Wien, Österreich
Beste Referenz
ots.at
Weitere Quellen
wien.gv.at

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