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Rapid Wien in der Krise: Konzentration und Motivation fehlen!

Rapid Wien hat am 4. April 2025 eine weitere Niederlage hinnehmen müssen. Im Auswärtsspiel gegen Sturm Graz unterlag die Mannschaft mit 0:2. Die Erniederlage zeigt, dass die Wiener derzeit weit hinter ihren Möglichkeiten zurückbleiben. Chancen wurden erst spät im Spiel herausgespielt, und individuelle Fehler zogen die Bestrafung nach sich. Diese Probleme wurden von Innenverteidiger Nenad Cvetkovic angesprochen, der festgestellt hat, dass es an Energie gefehlt hat, besonders zu Beginn der Partie.

Cvetkovic erkennt, dass die Mannschaft zwar im Verlauf des Spiels besser wurde, jedoch die sich bietenden Chancen nicht nutzen konnte. Er kritisiert die Konzentrationsprobleme seines Teams und ruft zur Verbesserung in den kommenden Spielen auf. Um seine Mitspieler zu motivieren, sieht er sich selbst in der Rolle des Motivators. Die Herausforderung wird umso größer, da in der nächsten Woche das Viertelfinale in der Conference League gegen Djurgården sowie das Wiener Derby auf dem Spielplan stehen.

Rückblick auf das Spiel gegen Sturm Graz

Die Niederlage gegen Sturm Graz markiert bereits das zweite Spiel in der Meistergruppe, das Rapid Wien verloren hat. Darüber hinaus ist es die fünfte Niederlage in sieben Ligaspielen im Frühjahr. Unter den 15.746 Fans, die das Spiel in Graz verfolgten, übernahm Sturm von Beginn an die Initiative und hatte über die gesamte Partie hinweg mehr Spielanteile. William Böving erzielte in der 19. Minute das 1:0 für die Gastgeber.

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Rapid Wien konnte bis zur Halbzeit keinen gefährlichen Schuss auf das Tor von Kjell Scherpen verzeichnen. Trainer Robert Klauß versuchte mit mehreren Wechseln, darunter Romeo Amane, frischen Wind ins Spiel zu bringen, jedoch ohne Erfolg. In der Schlussphase ergaben sich für Rapid zwei nennenswerte Chancen, die jedoch nicht zum Ausgleich führten. Jonas Auer traf zwar das Tor, doch Gregory Wüthrich klärte auf der Linie in der 86. Minute. Bendeguz Bolla hatte in der 88. Minute Pech und verfehlte das Kreuzeck. Schließlich sorgte Sturm Graz in der Nachspielzeit für die Entscheidung mit dem 2:0 durch Grgic nach einem Eckball.

Die psychologischen Aspekte im Fußball

Die Niederlage macht deutlich, wie entscheidend psychologische Faktoren im Fußball sind. Motivation spielt eine zentrale Rolle für den Erfolg einer Mannschaft, da sie die Spieler antreibt, Bestleistungen abzurufen. Hochmotivierte Teams zeigen Zusammenhalt, Vertrauen und positive Stimmung, während mentale Stärke es den Spielern erleichtert, unter Druck ruhig zu bleiben. Diese Aspekte sind für Rapid Wien besonders relevant, da sie versuchen, aus der aktuellen Krise herauszukommen.

Cvetkovic ist sich bewusst, dass individuelle Motivation und eine starke Teamdynamik entscheidend sein können, um Rückschläge zu überwinden. Die Unterstützung durch Fans und die psychologische Vorbereitung durch Trainer sind ebenfalls von großer Bedeutung. Techniken wie Visualisierung und positives Denken können in kommenden Begegnungen helfen, das mentale Gameplay der Spieler zu stärken. Nur durch eine Verbesserung in diesem Bereich wird Rapid die Möglichkeit haben, in den kommenden Spielen erfolgreich abzuschneiden.

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Graz, Österreich
Beste Referenz
laola1.at
Weitere Quellen
diepresse.com

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