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NEOS setzen auf Ehrlichkeit: Plakatwelle für bessere Zukunft in Wien!

Am 3. April 2025 ist der Wahlkampf der NEOS in vollem Gange. Landesgeschäftsführer Philipp Kern betont dabei die immense Bedeutung von Ehrlichkeit im Wahlkampf. Die aktuellen Plakataktionen der Partei zeigen Kinder, um das Augenmerk auf die kommenden Generationen zu lenken. Zudem präsentieren die Plakate eine „To-do-List“ für Wien, die die wichtigen Anliegen der NEOS auflistet und mit konkreten Vorschlägen untermauert.

Ein zentrales Anliegen der NEOS ist die Beseitigung der Schieflage bei der Mindestsicherung. Sie fordern, dass das Sozialsystem so gestaltet wird, dass Arbeit einen spürbaren Unterschied macht. Dabei begreifen sie die Mindestsicherung als Notfallnetz für Personen, die nicht arbeitsfähig sind. Eine Kürzung der finanziellen Leistungen wird diskutiert, ebenso wie die Forderung nach einer bundesweit einheitlichen Lösung, die mehr Sachleistungen, insbesondere für Kinder, fördern soll.

Bildung und soziale Sicherheit im Fokus

Im Bildungsbereich setzen die NEOS auf Modernisierung. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der psychosozialen Gesundheit von Schülern. Um dies zu unterstützen, soll das Pilotprojekt "School Nurses" in Wiener Schulen ausgeweitet werden. Zudem wird die Idee einer Demokratieschule zur Wertevermittlung ins Spiel gebracht, die den Schülern auch Ausflüge nach Brüssel zur Verbesserung ihres EU-Wissens bieten soll.

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Die NEOS haben auch ein Projekt namens „Licht-Pfade“ initiiert, das auf eine Verbesserung der Beleuchtung in Wien abzielt. Sicherheit ist ebenfalls ein zentraler Punkt: Die Partei schlägt einen „Wien-Bonus“ für Polizisten vor und fordert mehr Sicherheitspersonal in den Nacht-Öffis. Das übergeordnete Ziel ist die Umsetzung einer verkehrsberuhigten Innenstadt.

Pensionsreform gefordert

Parallel zu den Aktivitäten in Wien thematisieren die NEOS auch die Herausforderungen des österreichischen Pensionssystems. Experten warnen seit Jahren vor der bestehenden Struktur, die langfristig nicht tragfähig sei. Trotz dieser Warnungen haben bisherige Regierungen keine substantielle Reformen im Pensionsbereich angepackt. In diesem Kontext fordern die NEOS eine umfassende Pensionsreform, die darauf abzielt, die Renten zu erhalten und finanzielle Stabilität für zukünftige Generationen zu gewährleisten.

Die Vorschläge der NEOS zur Reform des Pensionssystems umfassen eine Flexibilisierung des Pensionsantrittsalters ab 62 Jahren, die Stärkung der privaten Vorsorge durch ein steuerbegünstigtes Pensions- und Vorsorgekonto sowie die Möglichkeit, jährlich bis zu 3.000 Euro in dieses Vorsorgekonto einzuzahlen. Außerdem sollen die Bürger durch jährliche Informationen über den Stand ihrer Pensionen und einen einfachen Rechner zur Berechnung der zukünftigen Pension unterstützt werden.

Die kommende Wahl wird zeigen, ob die NEOS mit diesen umfassenden Initiativen eine breite Unterstützung finden können. Die Wähler sind gespannt, wie die NEOS ihre Versprechen in konkrete Taten umsetzen werden.

Weitere Informationen finden Sie in den Artikeln der Kleinen Zeitung, auf der offiziellen Seite der NEOS und im Bericht von ecoAustria.

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Wien, Österreich
Beste Referenz
kleinezeitung.at
Weitere Quellen
neos.eu

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