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Mode-Vorfreude: Designerin Kloser enthüllt Geheimnis für Opernball!

Am 27. Februar 2025 steht der 67. Opernball in Wien vor der Tür, und alle Augen sind auf die beeindruckenden Roben gerichtet, die das Highlight des Abends darstellen werden. Besonders im Fokus steht die Designerin Maiken Kloser, die für die Ball-Organisatorin Susanne Athanasiadis ein exklusives Kleid kreiert hat. Diese besondere Zusammenarbeit kam zustande, als Athanasiadis letztes Jahr Klosers Arbeiten beim „Couture Salon“-Wettbewerb entdeckte und im Sommer den Kontakt suchte, um ein Kleid für den Opernball zu entwerfen. Kloser beschreibt den kreativen Prozess als „sehr schön“, da sie und Athanasiadis eng zusammenarbeiteten bei der Auswahl von Skizzen und Ideen. Der genaue Look des Kleides bleibt bis zur großen Enthüllung am Donnerstagabend ein Geheimnis, verrät jedoch, dass Punkte eine Rolle spielen werden.

Mode im Rampenlicht

Die Aufregung um den Opernball ist spürbar, und Kloser, die selbst als Gast teilnehmen wird, freut sich auf die besondere Atmosphäre des Events. Sie erwartet eine Vielfalt an österreichischer Mode, die die Kreativität und Individualität der Designer widerspiegelt. Kloser wird in einem selbst entworfenen Kleid in Blau-Weiß erscheinen, das gerade pünktlich zum Event fertiggestellt wurde. Die Designerin ist überzeugt, dass sich die Mode beim Opernball weiterentwickelt hat und betont, dass es in Zukunft bunte und kreative Roben geben wird, die weit über den traditionellen Dresscode hinausgehen.
In einem Interview mit oe24.at äußert sich Kloser über die Herausforderungen der Fast Fashion und konkretisiert, dass österreichische Couture eine wichtige Rolle spielt, besonders bei besonderen Anlässen wie dem Opernball.

Ebenfalls wichtig ist die wertvolle Tradition des Schneiderhandwerks, die Kloser seit ihrer Kindheit pflegt. In ihrem Atelier in Hohenems kreiert sie nicht nur maßgefertigte Abendmode, sondern auch Ready-to-Wear-Kollektionen. Ihre Ansichten über Mode und Design heben hervor, dass Mode ein Ausdruck der Persönlichkeit und ein Kunstwerk sein sollte, wie auch die Kollegin Alexandra Gogolok-Nagl betont. Diese Denkweise der Designer ist entscheidend, um die Individualität der Trägerin in den Vordergrund zu stellen und sie durch kreative Textilkunst hervorzuheben, wie falstaff.com berichtet. Kloser strebt mit ihren Designs an, frischen Wind in die Ballmode zu bringen und dabei geometrische Elemente und Musterstoffe zu verwenden.

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Ort des Geschehens


Details zur Meldung
Genauer Ort bekannt?
Hohenems, Österreich
Beste Referenz
oe24.at
Weitere Quellen
falstaff.com

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