Am 27. Jänner 2026 zeigt sich das Wetter in Österreich vor einem deutlichen Wandel. Laut exxpress.at erwartet die Bevölkerung heute zunächst freundliches Wetter mit größtenteils sonnigen Aussichten und milden Temperaturen. Dennoch ist das Wetterbild in Österreich zweigeteilt: In einigen Regionen, vor allem im Südosten, sind Nebel und Wolken noch beständig und lichten sich nur zögerlich.
In Unterkärnten, der südlichen und östlichen Steiermark sowie im Mürztal und im Burgenland kann der Tag trüb verlaufen, während sich in vielen anderen Gebieten die Nebelfelder im Laufe des Tages auflösen. Am Nachmittag breitet sich im Wiener Becken und im Weinviertel erneut Hochnebel aus. Der Wind weht überwiegend mäßig aus östlichen bis südlichen Richtungen, in höheren Lagen kann er lebhaft ausfallen. Die Höchstwerte liegen zwischen 0 und 10 Grad Celsius.
Wetterwende am Horizont
Ab Mittwoch, 28. Jänner, kündigt sich eine Wetterwende an. Die Prognosen deuten darauf hin, dass feuchte Luft aus dem Süden massive Wolkenfelder und Niederschläge mit sich bringt. Laut wetter.com sind vor allem Regen und Schneefall am Alpenhauptkamm sowie in den Regionen Osttirol und Kärnten zu erwarten. Die Schneefallgrenze wird zwischen 700 und 1.400 Metern schwanken, und vereinzelt könnte es auch gefrierenden Regen geben.
Die meteorologischen Veränderungen gehen mit einem teils lebhaften bis starken Wind einher. Dieser könnte von den Tuxer Alpen bis zu den Hohen Tauern als Föhnsturm auftreten. Besonders im Westen des Landes wird der Regen gegen Abend zunehmen und sich in der Nacht auf den Norden und Osten ausbreiten. Auch die Möglichkeit, dass die Schneefallgrenze bis in die Niederungen sinkt, bleibt bestehen, was eine Glättegefahr in vielen Regionen mit sich bringen könnte.
Aktuelle Wetterwarnungen und globale Ereignisse
<pAktuell liegen in Österreich keine Wetterwarnungen vor, wie ebenfalls von wetter.com berichtet wird. Im internationalen Kontext ist die Wetterlage jedoch alarmierend: In Deutschland gibt es Berichte über starken Schneefall und Glätte, die bereits zu zahlreichen Unfällen geführt haben. Auch andere Teile der Welt sind von extremen Wetterereignissen betroffen, darunter ein Wintersturm in den USA, der Millionen von Menschen ohne Strom gelassen hat, sowie rekordverdächtige Schneemengen in Japan.
Die komplexe Wetterlage, die sich sowohl lokal in Österreich als auch international entfaltet, zeigt eindrücklich, wie dynamisch und herausfordernd das Wettergeschehen sein kann. Die kommenden Tage werden zeigen, ob das milde Wetter von heute der Vorbote eines intensiven Winters wird.