Große Gefahr in Lustenau: Schlafzimmer in Flammen – Zwei Verletzte!

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In Lustenau brach am 18. Oktober 2025 ein Schlafzimmerbrand aus. Zwei Personen wurden verletzt, die Ursache ist unklar.

In Lustenau brach am 18. Oktober 2025 ein Schlafzimmerbrand aus. Zwei Personen wurden verletzt, die Ursache ist unklar.
In Lustenau brach am 18. Oktober 2025 ein Schlafzimmerbrand aus. Zwei Personen wurden verletzt, die Ursache ist unklar.

Große Gefahr in Lustenau: Schlafzimmer in Flammen – Zwei Verletzte!

Am 18. Oktober 2025 brach gegen 6 Uhr ein verheerender Brand in einem Einfamilienhaus in Lustenau, Vorarlberg, aus. Laut vol.at wurde die Feuerwehr Lustenau kurz vor 6 Uhr alarmiert, als das Obergeschoss des Hauses bereits in Flammen stand. Der Einsatzleiter Jürgen Hämmerle führte mit 13 Fahrzeugen und rund 90 Einsatzkräften den Löscheinsatz durch, um den Brand, der sich rasch zu einem Vollbrand im Schlafzimmer entwickelte, unter Kontrolle zu bringen und schließlich zu löschen.

Bei dem Vorfall wurden zwei Bewohner des Hauses, ein 39-jähriger Mann und eine 36-jährige Frau, verletzt. Der Mann versuchte, das Feuer eigenständig zu löschen, zog sich dabei jedoch Verbrennungen an den Beinen zu. Die Frau wurde von einem Nachbarn in Sicherheit gebracht. Beide wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus Dornbirn eingeliefert, wie fireworld.at berichtet.

Schwere Folgen und Ermittlungen

Die Brandursache ist derzeit ungeklärt und steht im Fokus der Ermittlungen der Polizei. Eine genaue Analyse der Umstände könnte helfen, ähnliche Vorfälle in der Zukunft zu vermeiden. Laut der Brandursachen-Statistik des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung (IFS) sind Elektrizität und menschliches Fehlverhalten die häufigsten Ursachen für Brände. Die Statistik wird jährlich aktualisiert und basiert auf umfangreichen Untersuchungen, die in der Regel etwa 2.000 Brandursachenermittlungen pro Jahr umfassen, so feuertrutz.de.

Die dramatischen Entwicklungen in Lustenau sind ein aktuelles Beispiel für die Gefahren, die durch brennbare Materialien und menschliches Handeln in Wohnhäusern entstehen können. Die feuerpolizeilichen Ermittlungen werden Aufschluss geben, ob Faktoren wie beispielsweise die Zunahme von Akkubränden, die in den letzten Jahren aufgrund der steigenden Zahl akkubetriebener Geräte festgestellt wurde, eine Rolle bei diesem Brand gespielt haben.

Für die Anwohner und die Einsatzkräfte war der Einsatz mit einer Sperrung der L203 bis 7:30 Uhr verbunden, um den Ablauf der Löscharbeiten nicht zu gefährden. Der Vorfall unterstreicht die Wichtigkeit von schnellem Handeln und gut ausgebildeten Einsatzkräften im Falle von Bränden.