Österreich

UmweltBank zieht frische Kunden mit nachhaltiger Strategie an!

Die UmweltBank hat auf ihrem Capital Markets Day revolutionäre Pläne für die Zukunft vorgestellt. Wie oekonews.at berichtet, konnte die Bank im Jahr 2024 ein bemerkenswertes Wachstum verzeichnen: Die Kundenanzahl stieg netto um 17 %, was etwa 23.000 neuen Kunden entspricht. Damit hat die UmweltBank mit fast 155.000 Kunden den größten jährlichen Zuwachs in ihrer Geschichte erreicht. Die Einlagen von Privatkunden erhöhten sich um eine Milliarde Euro und ein Neukreditvolumen von 245 Millionen Euro wurde erreicht. Mit dieser positiven Bilanz verkündet Dietmar von Blücher, der Vorstandssprecher, das Ziel, bis 2028 insgesamt 500.000 Kunden zu gewinnen.

Ein zukunftsweisendes Projekt ist die Einführung eines Girokontos, das im zweiten Quartal 2025 auf den Markt kommen soll. Dies ist Teil einer umfassenderen Strategie, das Produktangebot für Privatkunden erheblich zu erweitern. Neben dem Girokonto plant die Bank auch eine umfassende Beratung zu Geldanlagen und eine Ausweitung des Fondsangebots, um weiterhin als Anbieter für nachhaltige Finanzierungsmodelle und ökologische Projekte attraktiv zu bleiben. Eine andere wesentliche Initiative ist die Finanzierung von Batterieenergiespeichersystemen, die die UmweltBank als Teil ihrer Rolle in der ökologischen Transformation Deutschlands stärken möchte, wie umweltbank.de hinweist.

Optimierung und Wachstumsziele

Für das Jahr 2025 setzt die UmweltBank bereits neue Ziele: Die Akquisition von zusätzlichen 55.000 Kunden und die deutliche Steigerung der Privatkundeneinlagen stehen auf der Agenda. Zudem möchten sie ein jährliches Neukreditvolumen von 350 Millionen Euro erreichen. Ein Ziel, das mit einem straffen Kosteneffizienzprogramm und der angestrebten Reduzierung von Beteiligungen unterstützt werden soll, während die Bank eine Cost-Income-Ratio von maximal 60 % anstrebt. Damit bleibt die UmweltBank auf Kurs, um ihre Vision einer nachhaltigen und lebenswerten Zukunft zu verwirklichen.

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Beste Referenz
www2.oekonews.at
Weitere Quellen
umweltbank.de

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