Am Montagmorgen, dem 23. September 2025, kam es auf der Inntal Autobahn (A12) zu einem erheblichen Lkw-Unfall, der den Frühverkehr erheblich beeinträchtigte. Der Vorfall ereignete sich gegen 6:15 Uhr, unweit der Anschlussstelle Hall Mitte in Fahrtrichtung Innsbruck. Ein Fahrstreifen musste aufgrund verlorener Ladung für Aufräumarbeiten gesperrt werden. Details zum genauen Unfallhergang sind bislang nicht bekannt.
Wie ÖAMTC berichtet, bildete sich ein Stau, der eine Länge von etwa 13 Kilometern erreichte und bis nach Schwaz zurückreichte. Ab 7:15 Uhr waren die Verkehrsteilnehmer mit über einer Stunde Zeitverlust konfrontiert. Auch die Ausweichstrecke über die Tiroler Straße (B171) war von Verzögerungen betroffen.
Weitere Unfallmeldungen in der Region
<pZusätzlich zu dem morgendlichen Unfall auf der A12 gab es am Samstagabend im Gemeindegebiet von Rietz einen weiteren Vorfall. Eine 57-jährige Italienerin hielt mit ihrem Pkw am Pannenstreifen an, um einem körperlich beeinträchtigten Mann Wasser zu reichen. Ihre Warnblinkanlage war eingeschaltet, dennoch bemerkte ein 54-jähriger Lkw-Lenker aus Italien das parkende Auto zu spät und kollidierte damit. Laut Krone erlitt der Lkw-Lenker Prellungen und eine Gehirnerschütterung, er wurde nach der Erstversorgung in die Universitätsklinik Innsbruck eingeliefert. Die Pkw-Lenkerin sowie ihr Beifahrer blieben hingegen unverletzt. Beide Fahrzeuge wurden durch den Zusammenstoß erheblich beschädigt und mussten abgeschleppt werden. Im Unfallbereich war die A12 für etwa zwei Stunden nur einspurig befahrbar.
Kampagne gegen gefälschte Datenanforderungen
Im Zusammenhang mit Verkehrs- und Unfallschwerpunkten in Deutschland kommt es derzeit zu einer unerfreulichen Parallelentwicklung. Unter anderem sind gefälschte Anschreiben im Umlauf, die angeblich vom Statistischen Bundesamt stammen und eine Datenmeldung für eine vermeintliche Studie über internationale Wirtschaftsbeziehungen fordern. Dabei werden rechtliche Schritte angedroht, wenn die geforderten Daten nicht eingehen. Die diesbezügliche Warnung des Statistischen Bundesamtes stellt klar, dass diese Anschreiben nicht authentisch sind und keine derartigen Studien durchgeführt werden.
Es wird empfohlen, solche Anfragen zu ignorieren, da sie nicht von offiziellen Stellen stammen.