
Ein schockierender Vorfall ereignete sich am 4. Februar 2025 in Kirchberg in Tirol, als ein 38-jähriger Mann mit seinem Fahrzeug von der B170 abbog und ins Bachbett des Brandseitenbaches stürzte. Bei Erschütterung dieses Unfalls wurde eine Polizeistreife auf das verunglückte Auto aufmerksam und stellte schnell fest, dass der Fahrer an Alkohol für seine gefährliche Fahrt beteiligt war, wie die Polizeiinspektion Kirchberg in Tirol berichtet.
Der Fahrer blieb zum Glück unverletzt, und am Fahrzeug selbst konnten keine nennenswerten Schäden festgestellt werden. Dennoch musste die Feuerwehr zur Bergung des Wagens gerufen werden. Infolge des positiven Alkomattests wurde dem Fahrer umgehend der Führerschein vorläufig entzogen, und eine Anzeige an die zuständige Behörde eingeleitet. „Dieser verlief nämlich positiv“, so die alarmierten Beamten. Bürger können sich somit sicher sein, dass die Polizei hart gegen alkoholisiertes Fahren vorgeht, auch wenn bei diesem Vorfall niemand verletzt wurde, wie news.feed-reader.net bestätigte.
In der Zukunft wird dieser Vorfall als weiteres Beispiel für die Gefahren des Fahrens unter Alkohol betrachtet, da solche Unfälle nicht nur das Leben des Fahrers, sondern auch das anderer Verkehrsteilnehmer gefährden können. Die Polizei kündigte an, dass eine verwaltungsrechtliche Verfügung ihm den weiteren Betrieb am Steuer vorerst untersagt, um die Sicherheit auf den Straßen von Tirol zu gewährleisten, wie in einer aktuellen Mitteilung erwähnt wurde durch 5min.at.
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