Die Sorge um mögliche Stromausfälle wächst in Österreich, denn eine aktuelle Umfrage zeigt, dass zwei Drittel der Befragten sich in der heutigen Zeit durch potenzielle Blackouts in ihrer Lebensqualität und Sicherheit gefährdet fühlen. Dies geht aus einem Bericht von exxpress.at hervor.
Um sich darauf vorzubereiten, ist es entscheidend, einen umfassenden Notvorrat anzulegen, der auch für längere Störungen ohne Stromversorgung ausreicht. Die empfohlene Liste umfasst eine Vielzahl von Lebensmitteln, Wasser und anderen wichtigen Bedürfnisgütern.
Notwendige Lebensmittel und Getränke
Zu den empfohlenen Vorräten zählen unter anderem:
- 14 Flaschen Wasser (à 1,5 L)
- Tee, Kaffee und Kakao in Pulverform
- 4 Dosen bzw. Gläser Obst (à 350 g)
- 2 Packungen Trockenfrüchte oder -gemüse (à 200 g)
- 14 Konserven/Gläser Gemüse (ca. 400–650 g)
- 6 Dosen Hülsenfrüchte (à 400 g)
- 4 Packungen Brot oder Gebäck (haltbar, à ca. 450 g)
- 6 Packungen Haltbarmilch oder Getreidedrink (à 1 L)
Diese Vorräte stellen sicher, dass man auch in Krisenzeiten ausreichend mit Kalorien und Nährstoffen versorgt ist. Zusätzlich sollten spezielle Lebensmittel für Babys und Allergiker berücksichtigt werden, wie von watson.de empfohlen.
Wichtige Hygiene- und Sicherheitsartikel
Neben Nahrungsmitteln ist es auch essenziell, Hygieneartikel und Sicherheitsvorräte im Haus zu haben. Dazu zählen:
- Rauchmelder und Feuerlöscher
- Erste-Hilfe-Set und persönliche Medikamente
- Wund- und Heilsalben sowie Desinfektionsmittel
- Toilettenpapier und Waschmittel
Vorbereitung kann in Ernstfällen Leben retten, betont nicht nur das Antenne, sondern ist auch in der aktuellen Diskussion über die Stabilität der Stromversorgung von großer Bedeutung.
Handlungsempfehlungen bei Stromausfall
Im Falle eines Stromausfalls ist es wichtig, Ruhe zu bewahren und die Lage zu prüfen. Betroffene sollten ihre Elektrogeräte ausschalten, um Schäden durch Spannungsspitzen zu vermeiden. Zudem empfiehlt es sich, den Kontakt zu Nachbarn zu suchen, um mögliche größere Probleme zu klären und Informationen über batteriebetriebene Radios oder ähnliche Kommunikationsmittel zu beziehen.
Jeder Haushalt sollte auch eine Notfallcheckliste mit wichtigen Dokumenten und Bargeld bereit halten. Eine empfohlene Grundmenge von Trinkwasser sind zwei Liter pro Person und Tag, um für mindestens drei Tage gewappnet zu sein. Diese und weitere wertvolle Tipps finden sich auch auf den Webseiten des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, wie von watson.de zusammengefasst.
Die Vorbereitungen für den Notfall sollten nicht nur auf die Gefahr eines Stromausfalls beschränkt sein. Naturkatastrophen, extreme Wetterbedingungen und andere Notlagen erfordern eine ganzheitliche und vorausschauende Planung. Die aktuellen Entwicklungen und die Sorgen der Bevölkerung zeigen, wie wichtig diese Maßnahmen sind.