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Sicherheit großgeschrieben: 500 Einsatzkräfte beim Vienna City Marathon!

Am 5. April 2025 steht Wien ganz im Zeichen des Vienna City Marathon. Die Vorbereitungen sind abgeschlossen, und eine Vielzahl an Sicherheitsmaßnahmen sorgt für einen reibungslosen Ablauf der großen Sportveranstaltung. Über 45.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden an den Laufevents sowohl am Samstag als auch am Sonntag erwartet. Landespolizeipräsident Gerhard Pürstl hat umfassende Vorkehrungen getroffen, da Österreich zurzeit die zweithöchste Terrorwarnstufe ausgerufen hat, obwohl keine konkrete Bedrohungslage vorliegt. Dennoch ist ein verstärkter Einsatz von Sicherheitskräften und Techniken geplant.

Beamtinnen und Beamte der Bereitschaftseinheit, WEGA, LSE, sowie Drohnen-Operatoren sind mobilisiert, um die Sicherheit vor und während des Events zu gewährleisten. Insgesamt sind rund 500 Kräfte der Polizei im Einsatz, die diverse Maßnahmen wie Sperren im öffentlichen Raum und verdeckte Einrichtungen vorsehen. Diese sollen verhindern, dass größere Fahrzeuge in Menschengedränge eindringen können. Auch Sicherheitsüberprüfungen wurden im Vorfeld des Marathons durchgeführt.

Sicherheitsvorkehrungen und Einsatzkräfte

Zusätzlich zu den Polizeikräften sind etwa 325 Personen des Rettungsdienstes anwesend, ergänzt durch Einsätze von Landesverbänden aus Salzburg, Burgenland und Niederösterreich. Die Notfallmaßnahmen beinhalten auch Logistikmaßnahmen; so werden über 1.000 Liter Tee bereitgestellt, um Unterkühlungen bei den Teilnehmern vorzubeugen, da niedrigere Temperaturen für das Wochenende prognostiziert sind.

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Zur Unterstützung stehen zahlreiche Bedienstete der Berufsrettung sowie der Stadt Wien bereit, um durch ihre Anwesenheit einen sicheren Ablauf zu gewährleisten. 110 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wiener Linien und 170 Angehörige der Magistratsabteilung 48 wurden ebenfalls mobilisiert. Der Sicherheitsplan inkludiert moderne Überwachungstechnologien und strategisches Sicherheitsmanagement, um potenzielle Gefahren im Vorfeld zu identifizieren. Schlüsselfiguren wie Event-Sicherheitsmanager sind für die Überwachung und Koordination der Sicherheitsmaßnahmen unerlässlich.

Hintergrund zur Sicherheitslage

Die Sicherheitslage in Österreich ist, ähnlich wie in Deutschland, durch ein differenzialisiertes System geprägt. Das Bundeskriminalamt fertigt regelmäßig Gefährdungsbewertungen zur terroristischen Bedrohung an, die in Abstimmung mit den Bundesländern und Landespolizeien zu Sicherheitsmaßnahmen führen können. Es wird von den Sicherheitsbehörden betont, dass auch ohne explizite Warnstufen Informationen über die Bedrohungslage zur Verfügung gestellt werden, um das Risiko einer Unsicherheit zu minimieren.

Die Sicherheitsvorkehrungen sind also nicht nur auf den Marathon beschränkt, sondern sind Teil eines umfassenden Konzepts zur Sicherheit bei Großveranstaltungen. Wesentliche Aspekte hierbei umfassen die Entwicklung von Notfallplänen, die Überwachung der Einhaltung von Sicherheitsvorschriften sowie regelmäßige Schulungen des Sicherheitspersonals, um optimal auf mögliche Krisensituationen reagieren zu können. Erfolg bei der Durchführung solcher Events hängt stark von der präventiven Planung und der effektiven Umsetzung dieser Sicherheitskonzepte ab.

Florian Holecek von den Organisatoren bezeichnete das bevorstehende Wochenende als “Rekordwochenende”, was die Vorfreude der Stadt auf die vielen Teilnehmer unterstreicht, während gleichzeitig höchste Sicherheitsmaßnahmen gewährleistet sind.
Kleine Zeitung berichtet, dass … Tagesschau erklärt … und Vivo Magazin hebt hervor … .

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Terrorismus
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Wien
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Wien, Österreich
Beste Referenz
kleinezeitung.at
Weitere Quellen
tagesschau.de

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