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Am Sonntag, den 23. Februar 2025, wurden die Sicherheitskräfte in Salzburg alarmiert, als ein 27-jähriger Mann in einem Beziehungsstreit die Polizei mit einem Küchenmesser bedrohte. Der Vorfall ereignete sich im Stadtteil Lehen, wo das Einsatzkommando Cobra schnell eingreifen konnte. Der aggressive Österreicher wurde überwältigt und festgenommen, wodurch eine Eskalation der Situation verhindert wurde. Bei der anschließenden Durchsuchung seiner Wohnung entdeckten die Beamten zudem eine kleine Menge Suchtmittel. Glücklicherweise blieb der Vorfall ohne Verletzte, wie 5min.at berichtete.
Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich zur gleichen Zeit in Pinnow bei Schwerin, wo ein Polizist in Zivil mit seiner Dienstwaffe in einem fremden Grundstück einbrach. Dies führte zu einem Großeinsatz von über 50 Beamten, einschließlich des Spezialeinsatzkommandos (SEK). Die Situation schien eine Bedrohung darzustellen, da der Polizist zuvor wegen eines Beziehungsstreits angezeigt worden war. Tragischerweise, als das SEK eintraf, konnte nicht verhindert werden, dass der Beamte sich selbst mit seiner Dienstwaffe das Leben nahm. Bei diesem Vorfall gab es keine weiteren Verletzten, so NDR.de.
Tod durch Selbstmord
Die Staatsanwaltschaft in Schwerin hat ein Verfahren eingeleitet, um die genauen Umstände des Selbstmords zu klären. Während des Einsatzes waren einige Anwohner mehrere Stunden aus ihren Häusern ausgesperrt. Dies wirft Fragen auf, weshalb Informationen über den Vorfall zunächst nicht veröffentlicht wurden. Polizei und Innenministerium zögerten, offizielle Erklärungen abzugeben, was intern für Erstaunen sorgte. Besonders im Hinblick auf Suizide gilt eine allgemeine Zurückhaltung, jedoch können außergewöhnliche Umstände ein öffentliches Interesse wecken.
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