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Eine erschreckende Unfallmeldung erreicht uns: Am 4. Februar 2025, gegen 20:30 Uhr, verlor eine 40-jährige Frau aus Salzburg auf der Aignerstraße die Kontrolle über ihr Fahrzeug und prallte mit voller Wucht gegen einen Betonmasten. Dabei zog sie sich Verletzungen unbestimmten Grades zu und musste nach der Erstversorgung durch das Rote Kreuz ins Unfallkrankenhaus Salzburg gebracht werden, wie ORF Salzburg berichtet.
Die sternenklare Nacht wurde zum größten Albtraum für die Frau: Ein Alkomattest ergab einen Wert von 0,9 mg/l, was auf eine erhebliche Alkoholisierung hinweist. Doch damit nicht genug – sie war zudem ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs, die ihr bereits im August des letzten Jahres entzogen worden war. Der Aufprall war derart heftig, dass der Betonmast nicht mehr standhalten konnte und von der Berufsfeuerwehr demontiert werden musste. Die Arbeiten an der Unfallstelle dauerten bis kurz vor Mitternacht, die Aignerstraße blieb währenddessen komplett gesperrt, berichtet 5 Minuten.
Nun sieht sich die fahrlässige Fahrerin mit rechtlichen Konsequenzen konfrontiert: Nach Abschluss der Ermittlungen wird sie angezeigt. Dieser Vorfall wirft ein grelles Licht auf die Gefahren des Fahrens unter Alkohol, besonders in Kombination mit fehlender Fahrerlaubnis. Die verheerenden Auswirkungen solcher Entscheidungen sind nicht zu unterschätzen.
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