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Das neue Regierungsprogramm in Österreich setzt entscheidende Akzente für die arbeitsame Bevölkerung. Christiane Teschl-Hofmeister, die Landesobfrau des Niederösterreichischen Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbundes (NÖAAB), betont, dass die Unterstützung der Leistungsträgerinnen und Leistungsträger durch verschiedene Maßnahmen wie Mitarbeiterprämien, steuerliche Entlastungen bei Überstunden und ein neues Modell für das Arbeiten im Alter gefördert wird. Die Regierung plant zudem ein verpflichtendes Integrationsprogramm, das Maßnahmen zur sozialen Teilhabe von Hilfsbedürftigen mit sich bringt, und Sanktionen für Eltern, die sich nicht an den schulischen Anforderungen beteiligen, wie OT-APA berichtet.
Zusätzlich wurde bei der "Arbeiten für Niederösterreich Tour" von Teschl-Hofmeister und Innenminister Gerhard Karner hervorgehoben, dass den Menschen besonders die Themen Sicherheit, Familie und Leistung am Herzen liegen. So soll die Sicherheit im Land durch eine besser ausgestattete Polizei und einen konsequenten Umgang mit illegaler Immigration erhöht werden, um die Staatsbürger bestmöglich zu schützen. Dazu gehört auch der Kampf gegen das Entstehen von Parallelgesellschaften, in denen unsere Werte nicht respektiert werden, wie NÖN darstellt. Die Reform der Schwerarbeiterregelung wird als Schritt in die richtige Richtung angesehen und soll das Pflegepersonal berücksichtigen.
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