Am 13. Februar 2026 fanden die Wettbewerbe im Eiskunstlauf der Olympischen Winterspiele in Mailand statt. Der US-Eiskunstläufer Ilia Malinin zeigte zunächst eine beeindruckende Leistung im Kurzprogramm und konnte mit einem Rückwärtssalto das Publikum begeistern. Doch die anschließende Kür verlief für ihn enttäuschend. Er stürzte gleich zweimal und fiel von der ersten Position auf einen enttäuschenden achten Platz. Malinin erreichte am Ende 264,49 Punkte und verpasste somit die Medaillenränge. Er selbst äußerte sich nach dem Wettkampf niedergeschlagen und bezeichnete seine Darbietung als „vergeigt“.
Die Goldmedaille ging an Mikhail Shaidorov aus Kasachstan, der mit einer Saisonbestleistung von 291,58 Punkten triumphierte. Es war eine historische Leistung, denn es war die zweite Goldmedaille für Kasachstan in der Geschichte der Olympischen Winterspiele. Yuma Kagiyama aus Japan sicherte sich die Silbermedaille mit 280,06 Punkten, während sein Landsmann Shun Sato die Bronzemedaille mit 274,90 Punkten holte. Beide japanischen Athleten zeigten bemerkenswerte Aufholjagden während des Wettkampfs, während Malinin mit mehreren Fehlern, unter anderem beim vierfachen Axel, patzte und müde wirkte.
Wettkampfverlauf und Platzierungen
Ilia Malinin, der nach dem Kurzprogramm führte, hatte beim Übergang zur Kür Schwierigkeiten. Er begann stark mit einem Vierfach-Flip, patzte jedoch beim Einfach-Axel und unterlief weitere Fehler in der Darbietung. Trotz seiner anfänglichen Stärke konnte er seine Leistung nicht aufrechterhalten und beschloss den Wettkampf mit einer bemerkbaren Erschöpfung.Eurosport berichtet von weiteren Rückschlägen anderer Athleten, darunter Adam Siao Him Fa aus Frankreich, der auf Platz sechs zurückfiel, und Daniel Grassl aus Italien, der auf Platz sieben landete.
- 1. Mikhail Shaidorov (Kasachstan) – 291,58 Punkte
- 2. Yuma Kagiyama (Japan) – 280,06 Punkte
- 3. Shun Sato (Japan) – 274,90 Punkte
- 6. Adam Siao Him Fa (Frankreich) – Rang sechs
- 7. Daniel Grassl (Italien) – Rang sieben
- 8. Ilia Malinin (USA) – 264,49 Punkte
Ein weiterer spannender Aspekt der Olympischen Spiele ist die lange Geschichte des Eiskunstlaufs. Bereits 1908 fanden Wettkämpfe im Eiskunstlauf bei den Olympischen Sommerspielen statt, bevor die Disziplin 1924 Teil der ersten Winterspiele wurde. Die Liste der Olympiasieger im Eiskunstlauf umfasst Athleten seit 1908 bis zur aktuellen Zeit und berücksichtigt sämtliche Medaillengewinner. Wikipedia bietet umfassende Informationen über die erfolgreichsten Eiskunstläufer, unter denen sich Paare wie Tessa Virtue und Scott Moir aus Kanada befinden, die herausragende Erfolge feiern konnten.
Die Winterspiele 2026 in Mailand setzten somit nicht nur ein sportliches Zeichen, sondern verdeutlichten auch die Entwicklung und die Tradition des Eiskunstlaufs, die heute mehr denn je im Rampenlicht steht.