In den Olympischen Winterspielen 2026 in Mailand mussten die österreichischen Skispringer:innen im Mixed-Team erneut ohne Medaille auskommen. Am 10. Februar 2026 erreichte das Team, bestehend aus Lisa Eder, Jan Hörl, Julia Mühlbacher und Stephan Embacher, den fünften Platz auf der Normalschanze. Auf Olympiasieger Slowenien, das die goldene Medaille gewann, fehlten Österreich 41,4 Punkte, während nur 6,2 Punkte zwischen ihnen und den Medaillenrängen lagen. Slowenien dominierte das Event mit den Athleten Nika Vodan, Anze Lanisek, Nika Prevc und Domen Prevc und sicherte sich den Sieg.
Norwegen holte die Silbermedaille, unterstützt von Anna Odine Ström und Kristoffer Eriksen Sundal, während Japan mit Stars wie Nozomi Maruyama und Ryoyu Kobayashi Bronze sicherte. Österreich konnte nach dem ersten Durchgang, in dem sie auf dem fünften Platz lagen, im Finale nicht mehr zulegen Laola1.
Wettbewerb und Medaillenspiegel
Die Olympischen Winterspiele 2026, die am 6. Februar 2026 im San Siro-Stadion eröffnet wurden, umspannen 16 Sportarten mit insgesamt 116 Entscheidungen. Das Event hat bereits eine Reihe von spannenden Wettkämpfen und Medaillenvergabe gesehen. Am Samstag, 7. Februar, gewannen unter anderem Franjo von Allmen aus der Schweiz und Frida Karlsson aus Schweden die ersten Goldmedaillen bei den Ski- und Langlaufwettbewerben. Am Sonntag folgten weitere Entscheidungen, unter anderem im Eiskunstlauf und Snowboard Süddeutsche Zeitung.
Die aktuellen Medaillenspiegel zeigen Norwegen an der Spitze mit einer beeindruckenden Anzahl an Medaillen. Nach 25 von 116 Entscheidungen führt Norwegen mit 61 Goldmedaillen, gefolgt von Deutschland und der Schweiz. Österreich liegt momentan im Medaillenspiegel auf dem vierten Platz mit insgesamt 28 Medaillen, darunter 23 Goldmedaillen, jedoch ohne Silber und fünf Bronzemedaillen Eurosport.
Ein Blick nach vorne
Die Hoffnung auf eine Medaille bleibt für das österreichische Team bestehen, während die Wettbewerbe in Mailand und Cortina d’Ampezzo weitergehen. Die nächsten Entscheidungen könnten entscheidend sein, um die Gesamtbilanz der österreichischen Sportler:innen zu verbessern. Mit weiteren Bewerben in den kommenden Tagen bleibt abzuwarten, ob das Team erneut in die Medaillenränge springen kann.