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Österreichs Fußballteam enttäuscht: WM-Qualifikation in Gefahr!

Das österreichische Fußball-Nationalteam hat mit der 0:2-Niederlage im Nations-League-Play-off gegen Serbien am 24. März 2025 einen herben Rückschlag erlitten. Diese Niederlage wird von Teamchef Ralf Rangnick als Warnung für die bevorstehende WM-Qualifikation betrachtet. Trotz dieser Enttäuschung bleibt Rangnick optimistisch und glaubt fest daran, dass sich die ÖFB-Auswahl für die WM 2026 in Nordamerika qualifizieren kann.

In seinem ersten großen Turnier hat das Team wichtige Lektionen zu lernen. Rangnick betont die Dringlichkeit der WM-Qualifikation, da viele Spieler in den aktuellen Reihen 1998, als Österreich zuletzt an einer Weltmeisterschaft teilnahm, noch nicht geboren waren. Die WM-Qualifikation stellt möglicherweise die letzte Gelegenheit für einige Spieler dar, um an einem solchen Turnier teilnehmen zu können.

Fehlende Stammspieler

Bei der Niederlage gegen Serbien fehlten dem Team neun potenzielle Stammspieler, darunter prominente Namen wie David Alaba und Marko Arnautovic. Auch Sasa Kalajdzic, Michael Svoboda und Andreas Weimann mussten verletzungsbedingt passen. Trotz des höheren Ballbesitzes konnte Österreich keine Tore erzielen, und Serbiens Teamchef Dragan Stojkovic merkte an, dass das österreichische Team das Spiel kontrollierte, was Rangnick jedoch nicht gänzlich teilen kann.

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Ein Problem, das Rangnick identifiziert hat, ist die Auswahl des Torwarts, während er keine Sorge um die Qualität der Torhüter sieht. In den letzten 15 Spielen hat Österreich nur zweimal ohne Gegentor gespielt. Rangnick ist überzeugt, dass das Team, wenn alle Spieler fit sind, die Möglichkeit hat, als Gruppensieger zur WM zu fahren.

Auslosung der WM-Qualifikation

Die Gruppen für die europäische Qualifikation zur WM 2026 werden am kommenden Freitagmittag in Zürich ausgelost. Die WM findet vom 11. Juni bis 19. Juli 2026 in den USA, Kanada und Mexiko statt und wird live ab 11:45 Uhr auf skysport.de übertragen. Österreich gehört zu den gesetzten Teams und befindet sich im Topf 1 zusammen mit anderen Fußballnationen wie Deutschland, Frankreich und Spanien. Die Auslosung wird in verschiedenen Töpfen durchgeführt, wobei die Gruppen A bis F aus vier und G bis L aus fünf Teams bestehen.

Direkt qualifizieren sich die zwölf Gruppensieger, während vier zusätzliche Plätze durch Playoffs vergeben werden, an denen zwölf Gruppenzweite sowie vier am besten platzierte Gruppensieger aus der Nations League teilnehmen können. Die Spiele der Qualifikation beginnen im März 2025 und enden im November 2025, mit den Playoffs im März 2026.

Österreich steht also vor einer entscheidenden Phase und muss sich in den kommenden Wochen und Monaten beweisen, um den Traum von einer Teilnahme an der WM 2026 zu verwirklichen. Wie Rangnick betont, kann das Team die Herausforderungen meistern, sodass die Chancen auf eine erfolgreiche Qualifikation bestehen, solange die Verletzten rechtzeitig zurückkehren.

Weitere Details und die Spielpläne der Qualifikation werden am Freitagabend veröffentlicht, und dabei sind auch die „Losfeen“ wie Ariane Hingst und Fernando Llorente involviert, die den Auslosungsprozess durchführen.

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Wien, Österreich
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oe24.at

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