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Die Digitaloffensive Österreich begrüßt die im Regierungsprogramm der neuen Bundesregierung skizzierten Maßnahmen zur Stärkung der Telekommunikationsinfrastruktur als entscheidende Impulse für die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung in Österreich. Angesichts der derzeitigen wirtschaftlichen Unsicherheiten zeigt sich die Notwendigkeit, die beschlossenen Schritte schnell umzusetzen, um ein robustes Investitionsklima zu fördern, wie es die Digitaloffensive Österreich unterstreicht.
Eine der bedeutendsten Änderungen ist die Evaluierung der bestehenden Breitbandförderungen. Um die Milliardeninvestitionen der Telekommunikationsunternehmen in den Breitbandausbau nicht zu gefährden, ist ein Wechsel notwendig, der die Wettbewerbsbedingungen verbessert. Die geplanten Maßnahmen im Regierungsprogramm für schnellere Genehmigungsprozesse und weniger Bürokratie sollen zudem den Ausbau der Breitbandinfrastruktur erheblich beschleunigen. Der neue Tiefbauatlas, der eine Koordination aller Infrastrukturarbeiten ermöglicht, wird diesen Prozess unterstützen, indem er ressourcenschonende und kosteneffiziente Tiefbauprojekte fördert.
Die Digitalstrategie der Bundesregierung
Parallel dazu hat die Bundesregierung mit ihrer Digitalstrategie bis 2030 ehrgeizige Ziele formuliert. Diese Strategie beispielsweise umfasst flächendeckende Glasfaseranschlüsse, digitale Verwaltungsangebote und innovationsfördernde Maßnahmen für die Wirtschaft. Digitalminister Volker Wissing betont, dass konkrete Ergebnisse bis 2025 erzielt werden sollen, wodurch Deutschland auf dem Weg in eine digitale Dekade seine Fortschritte messbar machen kann. Die Strategie stellt sicher, dass Digitalisierung als Querschnittsaufgabe von allen Ministerien gemeinsam verfolgt wird, was eine kohärente und umfassende Transformation der digitalen Landschaft in Deutschland ermöglicht. Die Digitalstrategie bildet damit das Fundament für die wesentlichen digitalen Vorhaben und wird weiterentwickelt, um die digitale Wertschöpfung zu sichern, wie bundesregierung.de berichtet.
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