Am 4. Februar 2026 ereignete sich ein schwerer Unfall auf der B38, Höhe St.-Peter-Siedlung, im Stadtgebiet Freistadt, Oberösterreich. Laut Berichten von fireworld.at war ein Pkw-Lenker beim Rückwärtsfahren aus der Einfahrt eines Einfamilienhauses an einen internistischen Vorfall erkrankt. Dies führte zu einer unkontrollierten Weiterfahrt des Fahrzeugs, das ein Feld überquerte und schließlich über einen Hang fiel. Der Pkw kippte auf die linke Seite und kam in der Nähe der B38 zum Stillstand.

Die Freiwillige Feuerwehr Freistadt wurde alarmiert, um technische Rettungsmaßnahmen durchzuführen, da der Fahrer sich nicht selbst aus dem Fahrzeug befreien konnte. Unterstützt wurde sie dabei von der Feuerwehr Waldburg, welche für den Brandschutz sorgte und als Reserve bereitstand. Nach der erfolgreichen Rettung wurde der Fahrer mit unbestimmten Verletzungen dem Roten Kreuz übergeben und ins LKH Freistadt transportiert.

Statistische Daten zu Straßenverkehrsunfällen

statistik.at werden Unfälle auf Straßen mit öffentlichem Verkehr durch Polizeiorgane elektronisch dokumentiert. Relevante Daten werden täglich an Statistik Austria übermittelt. Ziel dieser Erfassung ist die kontinuierliche Beobachtung des Unfallgeschehens, um verlässliche Daten für die Unfallforschung und -prävention bereitzustellen.

Die Ergebnisse dieser Statistiken werden quartalsweise als vorläufige Daten und jährlich als endgültige Daten veröffentlicht. Grundlage dieser Erfassung bildet das Straßenverkehrsunfallstatistik-Gesetz sowie die Verordnung zur statistischen Erfassung von Unfällen mit Personenschaden.

Der Unfall in Freistadt erinnert an die Wichtigkeit von Sicherheitsmaßnahmen im Straßenverkehr und die potenziellen Gefahren, die durch gesundheitliche Probleme hinter dem Steuer entstehen können. Die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdiensten spielten eine entscheidende Rolle bei der schnellen und effektiven Hilfeleistung.