In St. Pölten wird am Montag, dem 4. November, um 18 Uhr eine spannende Krimilesung stattfinden. Der beliebte Autor Patrick Budgen präsentiert sein neuestes Werk „Die Teigtascherl Intrige“, das die Leser in die Welt des Verbrechens eintauchen lässt. Budgen, bekannt für seine erfolgreichen Kriminalromane, stellt mit diesem Buch den zweiten Fall seiner Zentralfriedhof-Krimiserie vor, die sich bereits großer Beliebtheit erfreut.

Gemeinsam mit dem in der Region bekannten Promi-Bestatter Peter Holeczek wird Budgen Szenen aus seinem neuen Roman vorlesen und einige humorvolle Anekdoten über die Erlebnisse auf dem zweitgrößten Friedhof Europas, dem Hauptfriedhof in St. Pölten, zum Besten geben. Diese Veranstaltung verspricht nicht nur spannende Einblicke in die Handlung des Buches, sondern auch unterhaltsame Geschichten, die die Zuhörer sicher fesseln werden.

Einladung zur Lesung und Signierstunde

Die Lesung findet am Hauptfriedhof St. Pölten, Goldegger Straße 52, statt. Die Teilnahme ist kostenlos, allerdings ist die Anzahl der Plätze begrenzt. Interessierte Besucher sind gebeten, sich bis zum 28. Oktober anzumelden, um einen Platz zu sichern. Anmeldungen können per E-Mail an gerald.fischer@st-poelten.gv.at gesendet werden. Es besteht die Möglichkeit, auch eine Begleitperson anzumelden.

Im Anschluss an die Lesung bietet sich den Teilnehmern die Gelegenheit, einer Signierstunde beizuwohnen. Außerdem erwartet die Gäste ein kleines Snack-Buffet, das zur geselligen Atmosphäre der Veranstaltung beiträgt. Diese Lesung ist eine hervorragende Möglichkeit, nicht nur in neue literarische Welten einzutauchen, sondern auch mit dem Autor und anderen Literaturbegeisterten in Kontakt zu treten.

Patrick Budgen, der bereits mit seinem letzten Roman in St. Pölten war, trägt maßgeblich zur Förderung der Kultur in der Stadt bei. Die Verbindung von Literatur und dem besonderen Ort des Hauptfriedhofs eröffnet den Besuchern neue Perspektiven auf die Themen Tod und Leben, die in seinen Arbeiten behandelt werden. Für weitere Informationen kann der Artikel von www.st-poelten.at konsultiert werden.