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Am Mittwochmorgen, dem 12. Februar 2025, kam es in Niederösterreich zu einem folgenschweren Autounfall. Auf der L8117 zwischen Wienings und Loibes verloren eine 35-jährige Frau und ein 51-jähriger Mann die Kontrolle über ihre Fahrzeuge. Laut ersten Ermittlungen des Bezirksfeuerwehrkommandos rutschte die Frau aufgrund der schneeglatten Fahrbahn ins Schleudern und kollidierte frontal mit dem Wagen des Mannes. Glücklicherweise konnte sie ihr Fahrzeug eigenständig verlassen, während der Mann im Auto eingeklemmt wurde. Insgesamt sieben Feuerwehren sowie mehrere Rettungs- und Notarztteams wurden zur Unfallstelle gerufen, und das automatische „eCall“-System wurde aktiviert, wodurch die Rettungskräfte initial von einem schwereren Unfall ausgingen. Letztendlich stellte sich heraus, dass nur die beiden Fahrzeuginsassen betroffen waren und die Frau unverletzt blieb. Der Mann wurde jedoch mit hydraulischen Rettungsgeräten aus seinem Fahrzeug befreit und in die Obhut des Rettungsdienstes übergeben, wie 5min.at berichtete.
Tödlicher Unfall mit US-Militärsfahrzeug in Ansbach
Ein tragischer Vorfall ereignete sich zudem in Mittelfranken, als ein 19-jähriger Fahrer des US-Militärs mit seinem Auto von der Straße abkam und eine 33-jährige Fußgängerin erfasste. Der Unfall ereignete sich am Fuß- und Radweg neben der Bundesstraße 14. Der Fahrer, der anscheinend in Ansbach-Katterbach stationiert ist, blieb unverletzt, doch die Fußgängerin erlag später im Krankenhaus ihren schweren Verletzungen. Die genauen Umstände des Unfalls sind derzeit noch unklar, und die Staatsanwaltschaft hat einen Gutachter zur Unfallaufnahme hinzugezogen, um die Hintergründe zu klären, wie bnn.de berichtete. Diese Tragödie hat das öffentliche Sicherheitsbewusstsein erneut auf die Gefahren im Straßenverkehr gelenkt.
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