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Niederösterreich hat Grund zur Freude! Im neu präsentierten Regierungsprogramm wurden viele Forderungen des Niederösterreichischen Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbundes (NÖAAB) erfüllt. Christiane Teschl-Hofmeister, die Landesobfrau des NÖAAB, äußerte ihre Zufriedenheit über die erfolgreiche Umsetzung in den neuen Vereinbarungen. „Oft ist Politik das Bohren harter Bretter, aber umso erfreulicher ist es, wenn dabei ein gutes Ergebnis für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer herauskommt“, so Teschl-Hofmeister. Zu den zentrale Maßnahmen gehören eine Mitarbeiterprämie, steuerliche Entlastungen für Überstunden und eine Attraktivitätssteigerung von Arbeiten im Alter. Zudem wird ein verpflichtendes Integrationsprogramm eingeführt, das in der ersten Phase eine reduzierte Sozialunterstützung vorsieht.
Die NÖAAB hat auch klare Aufforderungen an die künftige Bundesregierung gerichtet, die sich nun in den Regierungsplänen widerspiegeln. Ein besonders wichtiger Punkt ist die Verpflichtung für jeden, der staatliche Unterstützung erhält, auch eine Gegenleistung zu erbringen, sei es durch Arbeit oder gemeinnützige Tätigkeiten. Auch im Bildungsbereich sind Regelungen geplant, die Sanktionen bei mangelndem Mitwirken der Eltern vorsehen. Diese Maßnahmen sollen dazu beitragen, die gesellschaftliche Verantwortung zu fördern und gleichzeitig die Situation für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Niederösterreich zu verbessern. Weitere Details zu den Forderungen finden sich auf der Webseite des NÖAAB.
Schlüsselinitiativen für die Zukunft
Die Rahmenbedingungen für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sollen durch entscheidende Initiativen des NÖAAB weiter verbessert werden. So wird die Einführung der Mitarbeiterprämie als wichtiger Schritt in die richtige Richtung gewertet. „Das Arbeiten soll wieder attraktiver werden“, betont Teschl-Hofmeister und bedankt sich bei allen Verhandlern und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die langwierigen Verhandlungen, die zu diesem erfolgreichen Ergebnis geführt haben. Dies bedeutet nicht nur eine Aufwertung der bestehenden Arbeitsverhältnisse, sondern auch eine Förderung der sozialen Teilhabe.
Diese Fortschritte sind das Ergebnis harter Verhandlungen und zeigen, dass die Anliegen der Arbeitnehmer, die der NÖAAB vertritt, ernst genommen werden. Der Weg zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen beginnt nun mit neuen, konkreten Schritten, die in den kommenden Monaten umgesetzt werden sollen, wie auch das NÖAAB erwähnte.
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