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NÖM investiert 30 Millionen Euro: Zukunft für Niederösterreichs Molkerei!

Ein bedeutendes Investitionsvorhaben hat die Niederösterreichische Molkerei AG (NÖM) mit einer beeindruckenden Summe von 30 Millionen Euro realisiert. Im Jahr 2022 begann die Molkerei in Baden mit dem Bau einer modernen Produktionshalle, die auf einer Fläche von 4.000 Quadratmetern zwei innovative Füllanlagen beherbergt. Diese Initialzündung für das größte Investitionsprojekt in der Unternehmensgeschichte wurde vor wenigen Monaten abgeschlossen, und die Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner ließ sich während eines Betriebsbesuchs von den Vorständen Alfred Berger, Heinz Hermann und Josef Simon die positiven Entwicklungen präsentieren. In nur fünf Jahren konnte der Umsatz der NÖM-Gruppe von 387 Millionen Euro im Jahr 2019 auf beeindruckende 700 Millionen Euro gesteigert werden – ein nahezu Verdopplung. Die Exportquote liegt bei stolzen 62 Prozent, wobei Italien, Deutschland und Polen die Hauptmärkte sind.

Regionalförderung und Arbeitsplätze

Im Bezirk St. Pölten flossen seit 1986 durch die Regionalförderung 19 Millionen Euro, die zur Umsetzung von 143 Projekten mit einem Gesamtvolumen von 73 Millionen Euro führten. Diese Förderungen sollen die wirtschaftliche Entwicklung in allen Regionen unterstützen und damit auch die Schaffung sowie Sicherung von Arbeitsplätzen fördern. Laut Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner wird durch den kürzlich im NÖ Landtag verlängerten Förderrahmen bis 2034 erneut eine Summe von 220 Millionen Euro bereitgestellt, um gezielte Investitionen in den Regionen fortzuführen. Durch insgesamt 1,5 Milliarden Euro Förderung wurden landesweit 4.000 Projekte realisiert, die 26.000 Arbeitsplätze sicherten oder schufen, wodurch Gesamtinvestitionen von 3,4 Milliarden Euro ausgelöst wurden. Dies verdeutlicht die erhebliche Bedeutung dieser Regionalförderung für die Wirtschaft im Bezirk St. Pölten und ganz Niederösterreich, wie meinbezirk.at berichtet.

Die NÖM AG beabsichtigt, weitere Investitionsprojekte zu starten, im Bestreben, bis 2030 die Marke von einer Milliarde Euro Umsatz zu überschreiten. Diese ehrgeizigen Wachstumsziele spiegeln sich in den Worten von Johanna Mikl-Leitner wider: „Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten brauchen wir mutige Betriebe, die in den Standort investieren, wie einen Bissen Brot.“ Die NÖM zeigt sich somit als Leitbetrieb, der nicht nur selbst wächst, sondern auch ein Signal für andere Unternehmen in Niederösterreich setzt. Dies ist ein klares Zeichen, dass sich Investitionen in den Wirtschaftsstandort auszahlen, wie noe.gv.at feststellt.

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Was ist passiert?
Unternehmensfusion
In welchen Regionen?
Baden, St. Pölten
Genauer Ort bekannt?
St. Pölten, Österreich
Beste Referenz
noe.gv.at
Weitere Quellen
meinbezirk.at

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