24-Jähriger stürzt bei PV-Montage sechs Meter in die Tiefe!

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Ein 24-jähriger Mann stürzt bei der Montage einer Photovoltaikanlage in Waidhofen an der Thaya sechs Meter in die Tiefe.

Ein 24-jähriger Mann stürzt bei der Montage einer Photovoltaikanlage in Waidhofen an der Thaya sechs Meter in die Tiefe.
Ein 24-jähriger Mann stürzt bei der Montage einer Photovoltaikanlage in Waidhofen an der Thaya sechs Meter in die Tiefe.

24-Jähriger stürzt bei PV-Montage sechs Meter in die Tiefe!

Am 12. November 2025 ereignete sich im Bezirk Waidhofen an der Thaya, Niederösterreich, ein tragischer Arbeitsunfall. Gegen 9:30 Uhr stürzte ein 24-jähriger Mann aus der Region, während er eine Photovoltaikanlage an einem Nebengebäude montierte. Der Vorfall fand statt, als der Arbeiter auf das Dach stieg, um Ziegel zu verschieben, und von einem Schneefanghaken abrutschte, was zu einem Fall aus etwa sechs Metern Höhe führte. Der Jugendliche erlitt dabei schwere Verletzungen.

Nach dem Unfall leistete ein Kollege sofort Erste Hilfe und verständigte die Einsatzkräfte. Der Verunfallte wurde anschließend ins Krankenhaus nach Horn transportiert, wo er weiter behandelt wurde. Zudem wurde das Arbeitsinspektorat über den Vorfall informiert, um die Umstände des Unfalls zu überprüfen und zu beurteilen.

Sicherheit am Arbeitsplatz

Dieser Unfall wirft Fragen über die Sicherheit von Arbeiten in Höhe auf, insbesondere bei der Montage von Photovoltaikanlagen. Derartige Tätigkeiten erfordern nicht nur Fachkenntnisse, sondern auch eine umfassende Sicherheitsausrüstung und -protokolle. Das richtige Training und die Verwendung geeigneter Sicherheitsausrüstungen könnten möglicherweise solche tragischen Unfälle verhindern.

In der heutigen Zeit, wo nachhaltige Energien wie Solarenergie immer mehr an Bedeutung gewinnen, muss der Schutz der Arbeiter Priorität haben. Diese Vorfälle sind nicht nur tragisch für die Betroffenen, sondern ziehen auch die Aufmerksamkeit auf die Notwendigkeit von Verbesserungen im Sicherheitsmanagement bei Bauprojekten.

Öffentliche Aufmerksamkeit

Der Vorfall hat in der Region Wellen geschlagen und eine öffentliche Diskussion über die Sicherheitsstandards in der Baubranche entfacht. Viele fordern eine Überprüfung der derzeitigen Praktiken und eine mögliche Reformation der Sicherheitsvorschriften, um die Arbeiter in der Branche besser zu schützen.

Wie 5min.at berichtet, ist solch ein Unfall ein klarer Hinweis auf die notwendige Sensibilisierung für Sicherheitsfragen im Zusammenhang mit der Installation von erneuerbaren Energien. Solange die Energiewende voranschreitet, müssen die Arbeitsbedingungen für diejenigen, die an vorderster Front stehen, regelmäßig überprüft werden.