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Am Dienstag, dem 17. Dezember 2024, erlebte Niederösterreich einen alarmierenden Großeinsatz, als mehrere Bildungseinrichtungen Ziel von Drohungen wurden. Laut Berichten von Heute.at mussten alle Schüler von Volksschulen, Mittelschulen und der Sonderschule in St. Georgen zu Hause bleiben. Die Eltern wurden umgehend per E-Mail von der Bildungsdirektion informiert. Die betroffenen Schüler nehmen am Dienstag und Mittwoch am Fernunterricht teil, während die Polizei die Schulen überprüft und die Sicherheitslage beurteilt.

Bombendrohungen in Graz und Linz

Parallele Vorfälle ereigneten sich in Graz und Linz, wo ebenfalls Bombendrohungen gemeldet wurden. In Graz wurden mehrere Gebäude, darunter eine Schule, evakuiert. Der Bereich rund um die Keplerstraße im Bezirk Lend wurde großflächig abgesperrt, und der öffentliche Verkehr wurde umgeleitet, wie Die Presse berichtete. Die Polizei war mit zahlreichen Streifen, Sprengstoff-Experten und Sprengstoffhunden im Einsatz, um die Drohung, die per E-Mail bei der Landespolizeidirektion Steiermark einging, zu überprüfen.

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In Linz betraf die Drohung das Ramsauergymnasium am Bindermichl, das ebenfalls evakuiert und umfassend durchsucht wurde. Trotz der erheblichen Sicherheitsmaßnahmen und dem Einsatz eines Hubschraubers konnten keine gefährlichen Gegenstände gefunden werden. Die Polizei stellte klar, dass solche Drohungen ernst genommen werden und strafrechtlich verfolgt werden können.

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