Vogelgrippe: 21 Wildtiere in Österreich betroffen – Gefahr für Geflügel!

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Am 3.11.2025 wurden in Österreich erstmalig Fälle von Vogelgrippe bei Wildtieren bestätigt. Maßnahmen zur Risikominderung sind eingeleitet.

Am 3.11.2025 wurden in Österreich erstmalig Fälle von Vogelgrippe bei Wildtieren bestätigt. Maßnahmen zur Risikominderung sind eingeleitet.
Am 3.11.2025 wurden in Österreich erstmalig Fälle von Vogelgrippe bei Wildtieren bestätigt. Maßnahmen zur Risikominderung sind eingeleitet.

Vogelgrippe: 21 Wildtiere in Österreich betroffen – Gefahr für Geflügel!

In Österreich haben die Gesundheitsbehörden alarmierende Berichte über die Verbreitung der Vogelgrippe unter Wildtieren veröffentlicht. Heute, am 3. November 2025, wurden bereits 21 Fälle von Hochpathogener Aviärer Influenza (H5N1) registriert, die sich über die Bundesländer Kärnten, Niederösterreich und Oberösterreich erstrecken. Die ersten Nachweise wurden Ende September in Kärnten festgestellt, wo kürzlich auch ein Schwan in Enns verendet ist.

Die Betroffenen Wildtiere umfassen unter anderem neun Wildvögel, darunter Schwäne und Graugänse in Kärnten. Zusätzlich gab es im Oktober ansteigende Fälle in Niederösterreich, darunter eine infizierte Stockente im Bezirk Gmünd sowie zehn erkrankte Schwäne in den Bezirken Horn und Amstetten. Um die Situation einzudämmen, hat das Gesundheitsministerium eine Kundmachung herausgegeben, die Österreich als Gebiet mit „erhöhtem Risiko“ für die Vogelgrippe einstuft.

Maßnahmen zur Geflügelhaltung

Um die Ausbreitung des Virus zu verhindern, wurden spezifische Maßnahmen für die Geflügelhaltung in ganz Österreich erlassen. Obwohl es gegenwärtig keine Stallpflicht für Hausgeflügel gibt, ist es erforderlich, dass die Tiere nicht mehr unter freiem Himmel gefüttert werden. Stattdessen muss die Fütterung in geschützten Bereichen oder Ställen erfolgen, und es ist zwingend erforderlich, eine Trennung zwischen Hausgeflügel, insbesondere Enten und Gänsen, und Wildvögeln sicherzustellen.

Laut Angaben der AGES (Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit) sind bisher in Österreich und Europa keine menschlichen Erkrankungen im Zusammenhang mit H5N1 infizierten Vögeln nachgewiesen worden. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Gefahr gebannt ist. Die Kontrolle über die Biosicherheit ist entscheidend, um potenzielle Risiken für Hausgeflügel zu minimieren.

Risikoeinschätzung und Präventionsmaßnahmen

Die Risikoeinschätzung für den Eintrag der Aviären Influenza in Hausgeflügel wurde als „mittel“ eingestuft. Gesundheitsbehörden empfehlen strikte Biosicherheitsmaßnahmen und fordern Geflügelhalter auf, jede Haltung innerhalb einer Woche zu melden und alle notwendigen Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Die Überwachung von tot aufgefundenen Wasser- und Greifvögeln ist obligatorisch und Verdachtsfälle müssen umgehend an die Bezirksverwaltungsbehörden gemeldet werden.

In Europa wurden zudem Anstiege bei Ausbruchszahlen in Wildvögeln und Hausgeflügel beobachtet, insbesondere in Deutschland und Italien. Die infektiösen Symptome bei betroffenen Geflügelbeständen sind verheerend und können zu massiven Verlusten führen. Daher ist es von größter Bedeutung, dass die entsprechenden Maßnahmen und Kontrollen in Kraft bleiben.

Trotz der ernsten Lage im Bereich der Wildtiere und der Geflügelhaltung gibt es in anderen Sektoren, wie der Tourismusbranche, positive Neuigkeiten. Viele Ferienunterkünfte, insbesondere Chalets, sind für die bevorstehenden Feiertage stark nachgefragt. Immer mehr Familien entscheiden sich, ihre Weihnachtszeit in den Bergen zu verbringen, wo liebevolle Dekorationen und festliche Aktivitäten angeboten werden. Die hohe Nachfrage zeigt sich, da erste Buchungen für Weihnachts-Ski-Chalets bereits 13 Monate im Voraus erfolgen.

Insgesamt bleibt die Vogelgrippe eine ernsthafte Bedrohung für die heimische Tierwelt und muss durch sorgfältige Überwachung und präventive Maßnahmen in Schach gehalten werden. Gleichzeitig trägt die Tourismusbranche zur Aufrechterhaltung der Lebensfreude in den österreichischen Bergen bei, wo Urlauber die festliche Atmosphäre genießen können.


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