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Ein schwerer Vorfall hat sich am Dienstag im steirischen Weyern ereignet, als ein Schotter-Lkw während des Abladevorgangs umkippte und der Fahrer tragisch ums Leben kam. Kurz vor 8.00 Uhr wurde der 54-jährige Lkw-Fahrer, der aus dem Bezirk Liezen stammt, beim Rückwärtsfahren zur Schüttkante und Anheben der Ladefläche von der Hanglage überrascht. Das Fahrzeug geriet außer Kontrolle und kippte zur Seite. Dabei fiel der Fahrer in die Kabine und schlug mit dem Kopf auf die Beifahrerseite, was zu einem Genickbruch führte. Der Mann war auf der Stelle tot, wie die Polizei mitteilte, und das Drama hinterließ tiefe Trauer in der Region, wie auch auf Heute berichtet wurde.
Unfall in Reinsberg mit glücklichem Ausgang
Währenddessen kam es am Donnerstag in Reinsberg zu einem anderen Vorfall, bei dem ein mit Schotter beladener Lkw auf der Zufahrt zur Schottergrube Innermeierhof der Firma Brandl ins Bachbett kippte. Der Unfall passierte, als das Fahrzeug mit der rechten Seite auf das Bankett geriet und dann an einer kleinen Brücke umschlug. Glücklicherweise blieb der Lkw-Fahrer bei diesem Vorfall unverletzt und konnte aus der Fahrerkabine steigen. Die Feuerwehr Amstetten wurde zur Bergung des Lkw mit einem Kran nachalarmiert, um das Fahrzeug aus dem Bach zu heben und abzutransportieren, wie der Zugstruppkommandant Rudolf Winter von der Feuerwehr Reinsberg berichtete NÖN.
Diese beiden Unfälle zeigen die Gefahren und Herausforderungen im Umgang mit schweren Nutzfahrzeugen, insbesondere bei der Arbeit in einem steilen oder unebenem Gelände. Während Reinsberg glimpflich ausging, endete der Vorfall in Gröbming-Winkl tragisch, was eindringlich die Risiken dieser Branche verdeutlicht.
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