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Johannes Lamparter und Lukas Greiderer haben beim Weltcup in Otepää eindrucksvolle Leistungen gezeigt. Lamparter sprang 101,5 Meter, landete aber nur auf Platz 13 nach dem Springen, da sein Sprung kürzer war als der von Geiger. "Der Sprung war nicht ganz so, leider. Alles in allem war es ein solider Tag, aber nicht ganz das Gelbe vom Ei. Ich hoffe, dass ich morgen einen besseren Sprung hinbringe. Auf der Loipe fühle ich mich sehr gut", äußerte Lamparter nach dem Wettkampf.
Greiderer hingegen erlebte mit einem starken Sprung einen großen Erfolg; er schaffte es auf den sechsten Platz. Seine Leistung auf der Loipe war ebenfalls beeindruckend, und er zeigte sich sehr zufrieden mit seinem Resultat. "Ich bin super zufrieden heute, auf der Schanze fühle ich mich super wohl", kommentierte Greiderer seine Leistung.
Am Ende des Wettbewerbs war Lamparter mit seinem zweiten Platz im Springen zweifellos der größte Gewinner und zeigt auf, dass seine Form weiterhin aufsteigt. Sowohl Lamparter als auch Greiderer haben sich mit ihren Ergebnissen gute Ausgangspositionen für die nächsten Wettkämpfe erarbeitet.
Ergebnisse und zufriedene Athleten
Bei den Frauen überraschte Claudia Purker mit ihrem fünften Platz, was ihr bisher bestes Weltcup-Ergebnis einbrachte. Sie erklärte: "Der Tag hat mega mit einem geilen Sprung auf der Schanze angefangen, und das Rennen war einfach ein Traum." Sie finishte 1:05,4 Minuten hinter der norwegischen Siegerin Ida Marie Hagen, die ihren siebenten Saisonsieg feierte. Abgesehen von Purker erzielte Slamik in Abwesenheit von Lisa Hirner den zehnten Platz, was ebenfalls eine erfreuliche Leistung darstellt. Die Österreicher trumpften im Langlauf auf; Stefan Rettenegger belegte trotz eines misslungenen Sprungs den 23. Platz, während andere Athleten solide Ergebnisse erzielten. "(…) die Loipe war sehr schmal und extrem anspruchsvoll", bemerkte Greiderer, was die Herausforderungen des Wettbewerbs unterstreicht.
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