
In Villach ereignete sich heute Morgen ein schwerer Busunfall, der mehrere Verletzte zur Folge hatte. Um kurz nach 9 Uhr raste ein Linienbus der Stadt Villach über einen Kreisverkehr und prallte mit voller Wucht gegen ein Metallgelände, das vor einer Schallschutzwand errichtet war, wie die Polizei gegenüber MeinBezirk.at mitteilte. Insgesamt befanden sich sechs Personen im Bus, zwei von ihnen wurden verletzt. Es wurde ein Rettungshubschrauber alarmiert, um die verletzten Fahrgäste zu versorgen.
Rettungseinsatz und Straßensperrungen
Die Rettungskräfte, Feuerwehr und Polizei waren mit einem Großaufgebot vor Ort. Vor Ort entdeckte man auch, dass Teile der Lärmschutzwand auf die Gleise der nahegelegenen Bahnstrecke gefallen waren, was zu einer kurzfristigen Sperrung der Bahn führte. Während des gesamten Einsatzes waren rund 30 Kräfte der Hauptfeuerwache Villach sowie der Feuerwehren Judendorf und Völkendorf im Einsatz. Die Verletzten wurden in das Landeskrankenhaus Villach transportiert, wo sie weiter behandelt werden. Dank des zügigen Handelns der Einsatzkräfte konnte der Bus nach etwa vier Stunden von der Unfallstelle geborgen werden, berichtet die Kleine Zeitung.
Die genauen Ursachen des Unfalls sind bislang unklar, und weitere Informationen seitens der Polizei werden in Kürze erwartet. Die Brücke bleibt bis auf Weiteres für Fahrzeugführer gesperrt. Es bleibt abzuwarten, welche weiteren Details zu diesem besorgniserregenden Vorfall ans Licht kommen werden, der nicht nur für die Insassen des Busses, sondern auch für die umliegenden Verkehrsteilnehmer erhebliche Risiken birgt, wie die Berichterstattung von MeinBezirk.at zeigt.
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