Klagenfurt-Land

Verkehrsunfall in Klagenfurt: 61-Jährige bei Wendemanöver verletzt

Unfall-Wahnsinn in Klagenfurt: Eine 61-jährige Frau drehte nach einer Kollision mit einem Auto und Anhänger durch, landete im Krankenhaus – und der andere Fahrer blieb unverletzt!

Im Klagenfurter Stadtgebiet hat am Nachmittag des 28. November 2024 ein Verkehrsunfall für Aufregung gesorgt. Eine 61-jährige Frau, die in Richtung Süden auf der Bundesstraße B91 fuhr, wollte am rechten Fahrbahnrand wenden und bemerkte dabei nicht das hinter ihr fahrende Fahrzeug. Es handelte sich um ein Auto mit Anhänger, das von einem 53-jährigen Mann ebenfalls aus dem Bezirk Klagenfurt Land gesteuert wurde.

Die besondere Breite der Fahrbahn, die an eine zweispurige Straße erinnert, könnte zur Verwirrung beigetragen haben. Beim Wenden kollidierte das Fahrzeug der Frau mit dem Auto des Mannes. Diese Kollision sorgte dafür, dass ihr Wagen sich um 180 Grad drehte und schließlich in die entgegengesetzte Richtung stehen blieb. Dank der schnellen Reaktion der Rettungskräfte erlitten beide Fahrzeuginsassen, trotz des Schrecks, nur minimale Verletzungen.

Leichte Verletzungen und Rettungstransport

Die Frau musste zur weiteren Behandlung ins Universitätsklinikum Klagenfurt gebracht werden, während der Fahrer des anderen Fahrzeugs unverletzt blieb. Die Einsatzkräfte waren rasch vor Ort und leiteten die Erstversorgung der Verletzten sofort ein, was in solchen Situationen von entscheidender Bedeutung ist. Solche Vorfälle werfen oft Fragen hinsichtlich der Verkehrssicherheit und Fahrweise auf, zudem ist es wichtig, den Fokus beim Fahren nicht zu verlieren.

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Ein genaues Bild der Unfallsituation und der möglichen Ursachen wird derzeit ermittelt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um festzustellen, ob weitere Faktoren eine Rolle bei diesem Vorfall spielten. Wie in einem Bericht von www.5min.at erwähnt, bleibt abzuwarten, ob die Verkehrssituation und die Straßenbedingungen in der Zukunft verbessert werden können, um solche Unfälle zu vermeiden.


Details zur Meldung
Quelle
5min.at

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