Klagenfurt-Land

Rasante Wettkämpfe und fröhliche Stimmung beim Maskottchenlauf

"Mega Andrang beim Graz Marathon: 20 verrückte Maskottchen rocken den Lauf, während 1.600 junge Athleten und der Para-Cyclist Thomas Frühwirt das Event zu einem inklusiven Fest machen!"

Am vergangenen Wochenende fand ein aufregendes Sportereignis in Graz statt, bei dem junge Athleten und Kinder im Mittelpunkt standen. Der Graz Marathon wurde durch eine Vielzahl von Veranstaltungen begleitet, darunter der beliebte Maskottchenlauf.

Um 14.15 Uhr startete der Maskottchenlauf, zu dem etwa 20 Maskottchen, darunter Ferdi Flott und Sparefroh, über eine 60 Meter lange Strecke sprinteten. Die Teilnehmer wurden von hunderten jubelnden Kindern angefeuert, die mit Begeisterung ihre Lieblinge unterstützten.

Junior Marathon zieht viele Teilnehmer an

Neben dem Maskottchenlauf war der Sparfroh-Junior-Marathon ein weiteres Highlight des Events. Hier traten rund 1.600 junge Athleten an. Erfreulich war, dass die Schüler des BG+BRG Seeba­cher für die höchste Teilnehmerzahl belohnt wurden. Die Schule erhielt 300 Euro für die Klassenkasse – ein Anreiz, der die Kinder dazu bringen könnte, auch im nächsten Jahr wieder aktiv dabei zu sein.

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Ein bewegender Moment war der Sparfroh-Bambinisprint, bei dem 350 kleine Läufer ihre ersten Schritte auf der Marathonstrecke wagten. Die Eltern waren sichtlich stolz auf ihre kleinen Sportler, die mit viel Ehrgeiz und Freude ins Ziel sprinteten.

Inklusion im Sport und schnelle Zeiten beim City Run

Ein besonderes Augenmerk lag auch auf der Inklusion. Der Startschuss für den Familienlauf fiel durch den Para­cyclisten Thomas Frühwirt, der selbst Eindrücke und Freude an dem Ereignis teilte und den Inklusionsgedanken des Graz Marathons unterstrich.

Zusätzlich gab es den Wiener Städtischen City Run 5.0, der über 500 Teilnehmer anzog. Fabio Sattler erreichte mit 16:30 Minuten den ersten Platz, während Alice Riebler bei den Frauen mit einer beeindruckenden Zeit von 18:14 Minuten gewann.

Für die Teilnehmer war auch die Verpflegung an den Labestationen wichtig. LebensGroß, eine Institution zur Förderung beeinträchtigter Jugendlicher, sorgte dafür, dass die Athleten erfrischende Getränke erhielten. Diese Unterstützung zeigt, wie Sport Menschen zusammenbringen und Gemeinschaft fördern kann.

Intensive Momente und viel Freude prägten den Graz Marathon, der nicht nur sportliche Höchstleistungen feierte, sondern auch die Begeisterung der Jüngsten für den Sport und den Gedanken der Inklusion in den Vordergrund stellte. Einzelheiten zu den Veranstaltungen finden sich in einem ausführlichen Bericht auf www.klick-kaernten.at.


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Quelle
klick-kaernten.at

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