Die diesjährige Teilnahme Kärntens an den AustrianSkills war ein überwältigender Erfolg, der die Fähigkeiten junger Fachkräfte eindrucksvoll ins Licht rückte. Die Wirtschaftskammer Kärnten würdigte die herausragenden Leistungen der Teilnehmer*innen und betrachtete sie als positives Zeichen für die Zukunft des Wirtschaftsstandorts. In einer starken Konkurrenz sicherten sich die Jugendlichen insgesamt 13 Medaillen in den Bereichen Gewerbe & Handwerk, Industrie und Tourismus.
WK-Präsident Jürgen Mandl lobte den Mut, die Ausdauer und den Fleiß der jungen Talente. Besonders auffällig war das Team der Mechatroniker, das in allen drei Medaillenrängen vertreten war. Aber auch in anderen Disziplinen wie dem Gewerbe & Handwerk und dem Tourismus, insbesondere im Bereich Restaurant Service, wurden Spitzenleistungen erzielt.
Eine Rekordteilnahme
Mit 51 jungen Fachkräften trat Kärnten in diesem Jahr an, was die höchste Teilnehmerzahl in der Geschichte des Wettbewerbs darstellt. Seit 2014 erhalten die angehenden Fachkräfte Unterstützung von der Talenteakademie Kärnten, die ihnen durch intensives Coaching und gute Vorbereitung zur Seite steht. Christoph Doboczky, der Leiter der Akademie, betonte die Bedeutung von Berufsmeisterschaften für die Entwicklung von Disziplin, Trainingserfolg und persönlichem Wachstum.
Elf der Medaillengewinner*innen haben die Chance, Österreich bei den kommenden internationalen Wettbewerben WorldSkills 2026 in Shanghai oder EuroSkills 2027 in Düsseldorf zu vertreten. Dies zeigt nicht nur das hohe Niveau der Ausbildung, sondern auch das Potenzial der jungen Fachkräfte aus Kärnten in einem globalen Kontext.
Die Erfolge bei den AustrianSkills sind mehr als nur Medaillen. Sie sind ein testamentarischer Beweis für das duale Ausbildungssystem und die Förderung junger Talente im Land. Kärnten blickt optimistisch in die Zukunft und zeigt, dass der Einsatz für hochwertige Bildung und Ausbildung Früchte trägt.
Für weitere Informationen können Interessierte die Details auf Facebook nachlesen und sich über die Erfolge der Kärntner Teilnehmer*innen informieren.