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In den frühen Morgenstunden des 5. Februars 2025 kam es zu einem dramatischen Brand in einem Nebengebäude eines landwirtschaftlichen Anwesens im Bezirk St. Veit/Glan. Gegen 07:50 Uhr bemerkte die Gattin des Landwirtes das verheerende Feuer, das aus bislang ungeklärten Gründen ausbrach. In der Garage, in der ein Traktor und diverse Gerätschaften untergebracht waren, lag auch ein großer Dieseltank mit etwa 800 Litern Diesel. Die alarmierten Feuerwehrkräfte aus Glödnitz, Weitensfeld, Altenmarkt und Deutsch Griffen, insgesamt 80 Einsatzkräfte, rückten umgehend aus, um die Flammen zu bekämpfen. Trotz ihres schnellen Einsatzes konnte der Brand erst gegen 10:00 Uhr unter Kontrolle gebracht werden, jedoch war das Nebengebäude mitsamt dem Traktor und den Gerätschaften vollständig zerstört. Die genaue Schadenshöhe steht noch nicht fest, doch glücklicherweise gab es keine Verletzten, wie die Berichte von fireworld.at belegen.
Große Feuerwehrmobilisierung
Die Alarmierung durch die Landwirtin führte zu einem großangelegten Einsatz der freiwilligen Feuerwehren aus der Region. Die rasche Reaktion war entscheidend, um eine weitere Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Unabhängig voneinander berichtete auch die Kleine Zeitung über den Vorfall, der gegen 7.50 Uhr begann, und hoben die Bedeutung der schnellen Alarmierung hervor. Der Verlust des Nebengebäudes zeigt die Risiken, die mit landwirtschaftlichen Betrieben und großen Tanks von leicht entflammbaren Materialien verbunden sind. Auch wenn der materielle Schaden beträchtlich ist, bleibt die Tatsache, dass keine Menschen zu Schaden kamen, ein Lichtblick in dieser besorgniserregenden Situation.
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