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In einem schockierenden Vorfall in Wien-Brigittenau wurde die Identität eines Brandopfers geklärt, das in einem Keller eines Mehrparteienhauses gefunden wurde. Ermittler des LKA Wien bestätigten, dass es sich um einen 57 Jahre alten Mann handelt, der in Österreich gemeldet war. Fremdverschulden, das auf ein Verbrechen hindeuten könnte, konnte ausgeschlossen werden, was die Polizei als bedeutsam für den weiteren Verlauf der Ermittlungen ansieht, wie auf krone.at berichtet wird.
Im Gegensatz dazu wurde auf nachrichten.at ein weiterer grausamer Fall aufgearbeitet, bei dem Baubereiter im April eine in einem Kellerabteil versteckte Leiche gefunden hatten. Diese Leiche war in einer Plastiktüte verpackt und wies spürbare Zeichen von Gewalt auf, darunter Stich- und Schnittverletzungen, die auf einen möglichen Abwehrkampf hindeuten. Obwohl die Polizei bereits Anzeichen für ein Verbrechen erkannte, blieb die Identität des Opfers, eines etwa 30 Jahre alten Mannes, vorerst ungewiss. Die Exekutive hatte sogar Bilder seiner Kleidung veröffentlicht und die Bevölkerung um Mithilfe gebeten, um den Fall aufzuklären.
Wichtige Informationen für die Öffentlichkeit
Die Wiener Polizei fordert weiterhin Zeugen auf, sich zu melden, insbesondere Personen, die etwas über die Umstände des Todes oder die Hintergründe des Verbrechens wissen könnten. Hinweise können anonym beim Landeskriminalamt Wien unter der Nummer 01-31310-33800 gegeben werden. Das öffentliche Interesse an diesen Fällen samt den Besonderheiten ist nach wie vor hoch, und jede Information könnte entscheidend für die Aufklärung der Geschehnisse sein.
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