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Arbeitslosigkeit steigt: Industrie besonders betroffen!

Die Arbeitslosigkeit in Österreich ist im Vergleich zum Vorjahresmonat angestiegen. Laut aktuellen Statistiken sind im Januar 446.000 Personen ohne Job – ein Anstieg von 5,8 Prozent oder 24.306 Personen im Vergleich zum Vorjahr. Die Arbeitslosenrate kletterte auf 8,6 Prozent, was einem Anstieg von 0,5 Prozentpunkten entspricht. Arbeitsminister Martin Kocher (ÖVP) kommentierte, dass die „europaweit angespannte Wirtschaftslage“ bestimmte Merkmale des heimischen Arbeitsmarktes präge, und stellte fest, dass die negativen Auswirkungen auf die Arbeitslosenquote geringer seien als in früheren Krisen, als vol.at berichtete.

Besonders betroffen von der steigenden Arbeitslosigkeit sind die Warenerzeugung und die Industrie, die einen Zuwachs von 14,6 Prozent verzeichneten. Im Handel stieg die Zahl der Arbeitslosen um 8,4 Prozent, im Gesundheits- und Sozialwesen um 7,4 Prozent und in der Gastronomie sowie der Beherbergung sind es 5,5 Prozent. Einzige Ausnahme ist der Bau, wo die Arbeitslosigkeit um 3 Prozent gesenkt werden konnte. In Anbetracht der aktuellen Wirtschaftslage war die AMS-Vorständin Petra Draxl skeptisch bezüglich einer baldigen Erholung des Marktes und sah keinen Rückgang der Arbeitslosigkeit in den kommenden Monaten

Ort des Geschehens


Details zur Meldung
Was ist passiert?
Arbeitsmarkt
Genauer Ort bekannt?
Frankfurt, Deutschland
Ursache
Wirtschaftslage
Beste Referenz
vol.at
Weitere Quellen
linguee.de

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