
Anna-Maria Ferchichi, die achtfache Mutter und Ehefrau des Rappers Bushido, hat sich vor neun Wochen einer Bauchdeckenstraffung unterzogen. Der Eingriff, der sich aufgrund der sichtbaren Spuren ihrer zahlreichen Schwangerschaften, einschließlich einer Drillingsgeburt, als notwendig erwies, kostete stolze 25.000 Euro. Ferchichi zeigt sich nun stolz mit ihrem „After-Baby-Body“ und betont, dass die Operation keinerlei Schmerzen verursacht hat, abgesehen von den ersten unangenehmen Tagen danach. Sie ist mit dem Ergebnis der Bauchdeckenstraffung sehr zufrieden und bereut den Schritt nicht. Ziel der OP war eine Straffung der Haut um acht Zentimeter sowie eine Neugestaltung des Bauchnabels, den sie für die nächsten 90 Tage mit einem speziellen Stöpsel stabilisieren muss.
Ferchichi unterstreicht jedoch, dass sie niemanden zu Schönheitsoperationen ermutigen möchte und warnt vor den Risiken solcher Eingriffe. Trotz ihrer positiven Erfahrungen hebt sie die Bedeutung eines gesunden Lebensstils hervor. Sie kombiniert die Operation mit regelmäßigem Training und gesunder Ernährung und geht dazu viermal pro Woche ins Fitnessstudio.
Hintergrund zur Bauchdeckenstraffung
Die Bauchdeckenstraffung, auch Abdominoplastik genannt, gehört zu den häufigsten plastisch-chirurgischen Eingriffen weltweit, ebenso wie Fettabsaugung und Brustvergrößerung. Die Gründe für eine solche Operation sind nicht nur ästhetischer Natur, wie Hautverformungen nach Schwangerschaften oder Gewichtsabnahmen, sondern können auch medizinische Indikationen umfassen, wie das Auseinanderweichen der Bauchmuskeln. Dabei unterscheidet sich der Eingriff von einer reinen Fettabsaugung, kann jedoch in Kombination mit dieser durchgeführt werden. Die erste dokumentierte Bauchdeckenstraffung fand 1890 statt, als Howard Atwood Kelley als Vater dieser Technik gilt.
Der Eingriff wird typischerweise unter Vollnarkose durchgeführt und erfordert einen stationären Aufenthalt von zwei bis sechs Tagen. Nach der Operation sind Ruhe und das Tragen eines Kompressionsverbandes für zwei bis drei Wochen wichtig, wobei auch sportliche Aktivitäten für etwa einen Monat ausgeschlossen sind. Mögliche Komplikationen sind Infektionen und Wundheilungsstörungen, die allerdings selten auftreten.
Erfahrungen von Patientinnen
Die Moser Klinik belegt mit diesen Erfahrungsberichten, dass eine Kombination aus fachlicher Kompetenz und empathischer Betreuung die Patienten zufriedenstellt. Miriam, 36 Jahre, erzählt von ihrer schnellen Heilung und der Tatsache, dass ihre Narbe nun unter dem Höschen versteckt bleibt, was ihr ein neues Körpergefühl verlieh. Die Moser Klinik hat somit offenbar durchweg positive Rückmeldungen von ihren Patientinnen erhalten.
Während Anna-Maria Ferchichi sich auf ihren neuen Körper freut, bleibt es wichtig, das Thema Schönheitsoperationen kritisch zu betrachten. Die Entscheidung für einen solchen Eingriff sollte immer wohlüberlegt und informativ sein, da es sowohl ästhetische als auch gesundheitliche Aspekte zu bedenken gibt.
Für mehr Informationen über die Risiken und Chancen der Bauchdeckenstraffung können Interessierte die Artikel auf oe24, Moser Kliniken und schönheitsoperationen.com besuchen.
Ort des Geschehens
Details zur Meldung