US-Greift Venezuela an: Trump kündigt military strike gegen Drogenkartelle an!
US-Präsident Trump bestätigt heute einen Angriff auf ein venezolanisches Drogenschiff, während die Militärpräsenz in der Region steigt.

US-Greift Venezuela an: Trump kündigt military strike gegen Drogenkartelle an!
Die Spannungen zwischen den USA und Venezuela haben einen neuen Höhepunkt erreicht. US-Präsident Donald Trump hat in einem Interview am Freitag bestätigt, dass die USA einen möglichen ersten Angriff an Land seit Beginn ihrer Militäraktionen gegen Drogenschmuggler in der Karibik und im Ostpazifik durchgeführt haben. Dieser Angriff ist Teil einer umfassenden Strategie zur Bekämpfung von Drogenkartellen in der Region.
Trump deutete an, dass eine große Einrichtung, von der aus mutmaßlich Drogenschmuggel operiert wurde, „vor zwei Nächten“ ausgeschaltet wurde. Genaue Details zu möglichen Opfern oder zur Natur des Angriffs wurden jedoch nicht bekannt gegeben. In den letzten Monaten haben US-Streitkräfte zahlreiche Boote in der Karibik angegriffen, die angeblich an Drogenaktivitäten beteiligt waren. Diese Militäraktionen, die durch eine verstärkte Präsenz von über 4.000 Matrosen und Marinesoldaten in der Region unterstützt wurden, zielen darauf ab, das Vorgehen gegen den internationalen Drogenschmuggel zu verstärken.
Angriff auf venezolanisches Schiff
Der spezifische Angriff, den Trump bestätigte, zielte auf ein mutmaßlich mit Drogen beladenes venezolanisches Schiff ab. Bei diesem Vorfall wurden elf „Terroristen“ getötet und das Boot vollständig zerstört. Trump erklärte, dass das Schiff von der venezolanischen Gang Tren de Aragua betrieben wurde, die Gegenstand zahlreicher US-Ermittlungen wegen Drogenhandels ist. Während das US-Außenministerium angab, dass das Boot auf dem Weg nach Trinidad und Tobago oder ein anderes karibisches Land gewesen sei, wird von Maduro und dem venezolanischen Kommunikationsminister Freddy Ñáñez die Authentizität von veröffentlichten Videoaufnahmen des Angriffs angezweifelt.
Die Gang Tren de Aragua gilt als eine der mächtigsten und gefährlichsten Banden Venezuelas und ist in umfangreiche kriminelle Aktivitäten verwickelt, einschließlich Drogenhandel, Schutzgelderpressung, illegalem Bergbau und der Schleusung von Migranten. Trump unterstellt Maduro, dass dieser die Bande kontrolliere und somit auch für den Drogenschmuggel verantwortlich sei.
Reaktionen und Herausforderungen
Die destabilisierten Beziehungen zwischen den USA und Venezuela haben Maduro bewogen, den amerikanischen Militäraufwand als größte Bedrohung für Südamerika seit einem Jahrhundert zu bezeichnen. Er drohte zudem mit bewaffnetem Widerstand, falls die USA aggressive Maßnahmen gegen Venezuela ergreifen sollten. Währenddessen hat die US-Regierung die Belohnung für Informationen zur Festnahme von Maduro auf bis zu 50 Millionen Dollar verdoppelt, was die Spannungen weiter erhöht.
In den letzten zwei Monaten kam es bereits zu mehr als 20 Bombenangriffen auf Boote vor der südamerikanischen Küste. Laut US-Angaben sollen bei diesen Angriffen insgesamt 83 Menschen getötet worden sein, darunter auch einige Venezolaner sowie ein kolumbianisches Todesopfer und ein Mann aus Trinidad und Tobago. Trotz der Vielzahl an Angriffen bleibt die genaue Nationalität der Opfer oft unklar, und es gibt Berichte über Überlebende, die aus der Region fliehen konnten.
Der Konflikt zwischen den USA und Venezuela nimmt immer gefährlichere Ausmaße an. Mit den jüngsten militärischen Aktionen und den dazugehörigen politischen Provokationen könnte sich die Situation in der Region weiter verschärfen. Während Trump und sein Verteidigungsminister Pete Hegseth in ihren Erklärungen die Dringlichkeit der Bekämpfung des Drogenhandels betonen, sieht Maduro die Interventionen als Versuch, die Kontrolle über die Ressourcen Venezuelas zu erlangen.
Für weitere Informationen besuchen Sie die Artikel von Kleine Zeitung, Tagesschau und Zeit Online.