NORD-OSTSEE-KANAL: DRAMATISCHER VORFALL AM 23. OKTOBER!

Am Dienstagmorgen alarmierten alarmierende Meldungen die Wasserpolizei: Ein Schiff hat sich im Nord-Ostsee-Kanal bei Suhrendorf, genauer gesagt bei KKM 88,2, festgefahren! Um genau 09:35 Uhr wurde die „Ultra Infinity,“ ein beeindruckendes 200 Meter langes Frachtschiff unter der Flagge von Singapur, von den Wellen erfasst. Unglaublich, aber wahr: Die Sicht betrug weniger als 100 Meter. Das Lizensierte wurde auf seiner Route von Immingham nach Riga von dieser bedrohlichen Situation überrascht.

Erste Untersuchungen zeigen, dass ein technischer Defekt ausgeschlossen werden kann! Der Verdacht fällt auf menschliches Versagen, was dem Vorfall eine dramatische Note verleiht! Glücklicherweise blieben die Betriebsstoffe an Bord, und es gab keinen Wassereinbruch zu beklagen. Ein sofortiges Weiterfahrtverbot wurde bis auf weiteres ausgesprochen, während die Wasserschutzpolizei ihre Ermittlungen aufnimmt. Was führte zu diesem schockierenden Zwischenfall?

Die Situation

Das uneingeschränkte Handycap in der Navigation und die schlechten Sichtverhältnisse könnten für die „Ultra Infinity“ zur Herausforderung geworden sein! Die Aufklärung solcher Unfälle ist von äußerster Wichtigkeit, um ähnliche Katastrophen in der Zukunft zu vermeiden. Ist dies ein Weckruf für alle Kapitäne, in solchen Risikosituationen vorsichtiger zu agieren?