Raub der Ortsschilder – Ein Skandal in Altentreptow!

In der ruhigen Stadt Altentreptow ging am Wochenende vom 20. bis 22. September 2024 eine wütende Diebesbande um: Mehrere Ortsschilder verschwanden spurlos! Zunächst vermutete man offizielle Baumaßnahmen, jedoch stellte sich schnell heraus, dass die Stadt mit den verschwundenen Schildern nichts zu tun hatte. Die empörte Kriminalpolizei ergriff die Initiative und nahm Ermittlungen gegen unbekannte Täter auf. Es war erst der Beginn einer aufregenden Jagd nach den Dieben!

Die Übeltäter im Visier

Durch gezielte Vernehmungen stießen die Ermittler auf eine Gruppe aus vier Jugendlichen – zwei Mädchen im Alter von 17 und 18 sowie zwei Jungs zwischen 18 und 19 Jahren, alle aus der Region und bislang unbescholten. Was hatte sie bloß geritten, in einer mondhellen Nacht insgesamt acht Ortsschilder abzumontieren und in den Besitz zu bringen? Mit unüberlegtem Handeln gefährdeten sie bewusst den Straßenverkehr! Glücklicherweise kamen die verlorenen Schilder schnell wieder ans Licht – dank der engagierten Polizei, die sie in Sicherheit brachte und anschließend den zuständigen Straßenmeistereien übergab.

Trotz des glücklichen Ausgangs der Ermittlungen blieb ein übler Nachgeschmack: Der Schaden beläuft sich auf satte 1.500 Euro, da die Schilder bereits ersetzt werden mussten. Doch die Geschichte nimmt eine unerwartete Wendung. Am 22. Oktober 2024, nur einen Monat später, überraschten die vier Jugendlichen die Bürgermeisterin von Altentreptow mit einem großen Blumenstrauß und einer feierlichen Entschuldigung! Die Bürgermeisterin beeindruckt von der Einsicht der jungen Erwachsenen, bezeichnete das Ganze als einen „doofen Jungenstreich“ und nahm die Entschuldigung an. Ein Skandal, der in ein versöhnliches Ende mündet!

Die Kriminalpolizei atmet auf und feiert diesen Ermittlungserfolg – ein weiteres Kapitel in der aufregenden Geschichte der Stadt, das allen an dieser kriminellen Naivität zu denken gibt!