Potapova wird neue Tennis-Hoffnung für Österreich – Einbürgerung geschafft!

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Anastasia Potapova erhält die österreichische Staatsbürgerschaft und wird künftig für Österreich auf der WTA-Tour spielen.

Anastasia Potapova erhält die österreichische Staatsbürgerschaft und wird künftig für Österreich auf der WTA-Tour spielen.
Anastasia Potapova erhält die österreichische Staatsbürgerschaft und wird künftig für Österreich auf der WTA-Tour spielen.

Potapova wird neue Tennis-Hoffnung für Österreich – Einbürgerung geschafft!

Anastasia Potapova, eine 24-jährige Tennisspielerin aus Russland, hat ihre Staatsbürgerschaft auf Österreich gewechselt und wird ab der kommenden Saison für das österreichische Nationalteam auf der WTA-Tour antreten. Mit dieser Entscheidung wurde sie zur besten österreichischen Spielerin mit einem aktuellen Ranking von Platz 51 in der Welt. Potapova war bereits auf Platz 21, was ihre Potenziale verdeutlicht. ÖTV-Sportdirektor Jürgen Melzer bestätigte, dass der Staatsbürgerschaftsantrag bereits Anfang des Jahres bekannt war und die Fragen zur sportlichen Eignung sowie zur Verfügbarkeit für das Nationalteam positiv beantwortet werden konnten, wie laola1.at berichtet.

Im Kontext der aktuellen geopolitischen Situation ist Potapovas Wechsel nicht ohne Schwierigkeiten. Aufgrund der Auswirkungen des Ukraine-Kriegs sind russische Spieler von Teamwettbewerben, wie dem Billie Jean King Cup, ausgeschlossen. Sie müssen unter neutraler Flagge antreten, was die Möglichkeiten der Spieler aus Russland und Weißrussland stark einschränkt. Potapova hat jedoch vor, hin und wieder in Wien zu trainieren, wird aber nicht ihre Haupttrainingsbasis dort haben. Melzer äußerte die Hoffnung, dass junge österreichische Spielerinnen von Potapovas Erfahrungen profitieren können.

Sportliche Entwicklung und Erfolge

Potapova bringt eine vielversprechende Karriere mit sich. Sie gewann bereits drei Einzeltitel und erreichte ihr bestes Grand-Slam-Ergebnis 2024, als sie in die vierte Runde der French Open einzog. Bereits in ihrer Jugend konnte sie 2016 den Titel der Mädchenmeisterin in Wimbledon gewinnen. Ihre Erfahrung im Billie Jean King Cup, wo sie 2018 und 2019 für Russland spielte, könnte wertvoll sein. Allerdings bleibt die Teilnahme am Nationalteam vorerst unklar, da Potapova bestimmte Kriterien nicht erfüllt, die es ihr ermöglichen würden, in naher Zukunft für Österreich anzutreten, wie apnews.com berichtet.

Ein weiterer Aspekt, der ihren Wechsel begleitet, ist die Haltung innerhalb der Tennisgemeinschaft. Einige kritische Stimmen, darunter der ehemalige Weltranglisten-Erste Yevgeny Kafelnikov, äußern sich negativ zu Potapovas Entscheidung. Dennoch hat sie auf Instagram betont, wie sehr sie Österreich liebt und sich dort zu Hause fühlt, was die emotionalen und persönlichen Gründe hinter ihrer Entscheidung verdeutlicht.

Zukunftspläne und Herausforderungen

Obwohl Potapova ihre österreichische Staatsbürgerschaft erhalten hat, bleibt ihr sportlicher Weg mit Herausforderungen gepflastert. Es kann Jahre dauern, bis sie die nötigen Qualifikationen für die Teilnahme am Nationalteam erfüllt. Ihr bisher größter Erfolg in der ATP-Weltrangliste, Rang 21, zeigt jedoch, dass sie über das Talent verfügt, um das österreichische Tennisteam zu bereichern.

In Anbetracht der aktuellen Situation im Tennis, insbesondere der Teilnahme von Russen und Weißrussen unter neutraler Flagge, könnte Potapova eine Schlüsselrolle in der Wiederbelebung des österreichischen Frauen-Tennis spielen. Die Vorfreude auf ihre Debütsaison in 2026 als neue Nummer eins Österreichs lässt die Tennisgemeinschaft gespannt auf ihre Entwicklung blicken. Für weitere Informationen über die Entwicklungen im Tennissport können Interessierte die Berichterstattung auf cbssports.com verfolgen.


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