
Bei der internationalen Konferenz zu Klima und Gesundheit, die vom 15. bis 16. Dezember 2024 in Baoting, China, stattfand, wurde die offizielle Eröffnung der China-EU (Baoting) Green and Digital Innovation Zone gefeiert. Diese Initiative, die in Zusammenarbeit des Ningyuan-Instituts für Klima und nachhaltige Entwicklung mit der Bezirksregierung von Baoting ins Leben gerufen wurde, zielt darauf ab, globale Herausforderungen im Bereich Klima und Gesundheit durch innovative Zusammenarbeit zu bewältigen. An der Konferenz nahmen Vertreter internationaler Organisationen, Regierungen, Universitäten und Unternehmen teil, darunter die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP).
Xie Zhenhua, Chinas erster Sonderbeauftragter für den Klimawandel, forderte eine Verstärkung der internationalen Zusammenarbeit in den Bereichen nachhaltige Entwicklungsmodelle und grüne Energiewende. UNDP-Administrator Achim Steiner betonte, dass die Initiative mit Chinas 14. Fünfjahresplan übereinstimme und als Vorbild für kleine Inselstaaten dienen könne. Die WHO stellte den untrennbaren Zusammenhang zwischen klimaresilienten Gesundheitsystemen und dem Klimawandel in den Fokus, und die Vertreter aus der Provinz Hainan kündigten an, dass Baoting zu einem Schaufenster für ökologische Initiativen Chinas avancieren soll.
Wichtige Vereinbarungen und Projekte
Zusätzlich wurde die Climate Challenge gestartet, eine globale Initiative, die innovative Ansätze zur Erreichung der Klimaneutralität fördern soll. Die Bemühungen konzentrieren sich dabei auf die Schaffung einer Zero-Carbon-Zone, Gesundheit und Innovation, um ein Modell für nachhaltige Entwicklung zu schaffen, das auch für andere Regionen von Bedeutung sein kann. Mit diesen Schritten setzen die Teilnehmer ein starkes Zeichen für eine zukunftsorientierte, umweltfreundliche und gesundheitsfördernde Entwicklung.
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